Ihrem Wohlergehen verpflichtet

In besten Händen


Die Praxis für Beratung stellt einen Ort dar, an dem Sie Zeit haben anzuhalten und Gedanken zielorientiert zu sammeln.

Ihr persönlicher Raum, in dem Problemkreisläufe gestoppt und Entwicklungsaufgaben in einem neuen Licht betrachtet werden können.
Ein Ort, Klarheit zu gewinnen und neue Wege Wirklichkeit werden zu lassen.
Ein Platz voller Atmosphäre – für kreative Lösungen.

Durch Verknüpfung hochqualifizierter Berater – Handwerkskunst mit über 25 Jahren Erfahrung ist das Angebot der Praxis für Beratung eines der renommierten im deutschsprachigen Raum.

Wir laden Sie ein zum Entdecken und Erleben.

Mit herzlichem Gruß,

Geschäftsführer und Leitender Therapeut

Einzeltherapie
Einzelberatung

Ehe- und Paarberatung
Paartherapie und Mediation

Erziehungsberatung
Familienberatung und -therapie

Supervison

Teamberatung
Teamentwicklung

Coaching

Traumaberatung
Traumatherapie

Kinder- und Jugendberatung
und -therapie

Mediation im
Berufs-, Geschäfts- und Wirtschaftsleben

Offene Seminare 2019

Traumasensitives Yoga

Yogatherapie

Kunst- und Gestaltungstherapie

Fortbildungen Inhouse

Organisationsentwicklung

Offene Seminare 2019

Von befreienden Welten

Seminartage mit Frank Witzel und Bernd D. Wipper

Fachkräfte im sozialen, pädagogischen, seelsorgerischen sowie ehrenamtlichen Bereich begegnen in ihrem Arbeitsfeld oft Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die schwere Schicksale und Probleme meistern müssen.

Mehr Informationen

Diesen Menschen Sicherheit zu bieten und ressourcenorientiert neue Wege im Umgang mit den schwierigen, traumatischen Situationen zu entwickeln, stellt eine besondere Herausforderung dar.

 

Inhalte

In der Fortbildung werden Modelle, Methoden und Techniken vorgestellt und eingeübt, welche in Beratung und Begleitung hilfreich angewandt werden können.
Hierzu zählen u.a. Elemente aus der Trauma-, Einzel-, Familien- und Würdezentrierten Therapie, ausgewählte Techniken aus der Lösungsorientierten Kurzzeit-, Gestalt-, Körper- und Kunsttherapie.

Der Blick auf individuelle und kreative Lösungen und die Ressourcen der Klienten steht dabei im Fokus.

Zugleich nimmt Sie diese Fortbildung mit auf eine Reise zu den sicheren Plätzen, die traumatisierte Menschen brauchen, um Vertrauen aufzubauen, neue Kraft zu schöpfen und wieder Wohlbefinden spüren zu können.

  • Was ist ein Trauma, was seine Struktur?
  • Wie kann man mit belasteten und traumatisierten Menschen angemessen umgehen?
  • Steigerung der Selbstwirksamkeit: Welche innovativen Methoden gibt es, betroffenen Menschen zu unterstützen?
  • Was macht belastete Menschen stark?
  • Welchen Wert stellt die traumaorientierte Biographiearbeit dar? Verstehen und würdigen eigener Verhaltensweisen und Lebenswege
  • Erarbeiten von Hoffnungs- und Handlungsfähigkeit trotz schwieriger Bedingungen

 

Ziele

  • Ordnung in die Biografie bekommen, ursprünglich Belastendes integrieren
  • Das Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen von belasteten Menschen stärken
  • Stimmungsumschwung vom „Schweren” ins „Leichte” ermöglichen
  • Gebundene oder brachliegende Energien (re-) vitalisieren
  • Durch Sprache Visionen einer glücklichen Zukunft aufbauen und gewinnbringend nutzen
  • Die eigene Wirksamkeit in schwierigen fachlichen und persönlichen Situationen erhöhen
  • Übungen zum liebevollen und fürsorglichen Umgang erfahren und an Menschen weitergeben
  • Den Methodenkoffer ausbauen für Situationen, in denen Worte nicht mehr ausreichen

 

Methoden

Vermittlung von Theorie und Praxis, Selbsterfahrungseinheiten, Plenumsdiskussion mit Erfahrungsaustausch, Visualisierung­s­technike­n, Gestaltarbeit, Meditationsübung, Arbeit mit sinnlich erfahrbaren Lebensflussmodellen, Zukunftsstuhl, Timeline-Arbeit, Tresorarbeit u. a. m.

Neben dem Kennenlernen und dem Einüben will diese Fortbildung ein besonderes Augen­merk auf die Vertiefung der erlernten Techniken legen.

Das Erlernte wird im eigenen Tätigkeitsfeld erprobt zusätzlich am letzten Fortbildungstag reflektiert.

 

Datum

Sommer 2019

  • 1. Tag: 09 bis 18.00 Uhr mit kleinen Pausen, leichter Mittagsmahlzeit, kleiner Wanderung und lockerem Gruppengespräch bei Wasser, Wein, Brot und Käse am Abend.
  • 2. Tag: 09 bis 18.00 Uhr mit kleinen Pausen und leichter Mittagsmahlzeit
  • 3. Tag: 09 bis 15.00 Uhr mit kleinen Pausen, leichter Mittagsmahlzeit, kleiner Wanderung und lockerem Gruppengespräch bei Wasser, Wein, Brot und Käse am Abend.

Zugleich besteht viel Raum sich selbst in der wunderbaren Natur des Kleinwalsertales zu erfahren und etwas Sport zu machen und/oder kulturelle Begebenheiten kennenzulernen:
https://www.kleinwalsertal.com

 

Verpflegung           

Um Wasser, Wein, Brot und Käse am Mittag und Abend kümmern sich die Veranstalter. Das Buffet wird vervollständigt und geteilt mit Beigaben der Teilnehmer je nach Lust, Laune und Essgewohnheiten der Beteiligten.

 

Zielgruppe

Fachkräfte aus sozialen und beratenden Arbeitsfeldern, die ihr diagnostisches und kommunikatives Handwerkszeug verbessern möchten,

Betroffene außerhalb der Akutphase einer Traumafolgereaktion

Ehrenamtliche in der Kinder-, Jugend-, Flüchtlings- und sonstiger Sozialarbeit

 

Gebühr

200,- € je Seminartag; komplett 500,- €.

Der erste Seminartag ist Voraussetzung für die Belegung der beiden folgenden Einheiten.

 

Ort

Kreuzkirche in Hirschegg im Kleinwalsertal (Am Berg 6, D – 87568 / A – 6992 Hirschegg) , Gemeindesaal und Nebenraum Kirche

 

Leitung

Frank Witzel

Jahrgang 1962, Studium der Theologie in Erlangen und Marburg an der Lahn.

Zertifizierter Traumatherapeut

Weitere Qualifikationen als Schwerhörigenseelsorger, zertifizierter NLP-Master (Thomas Kirschner, Thies Stahl, Synapse Stuttgart, Internat. Society of NLP), Geistlicher Begleiter (CCB Selbitz) ,

Als evangelisch-lutherischer Pfarrer betreute er bisher Gemeinden in der Stadt Schweinfurt und ländlicher Umgebung, war Dekanatsbeauftragter für Industrie- und Sozialarbeit, baute eine Citykirchenprojektstelle in Augsburg auf. Nun ist er bayerischer Pfarrer im österreichischen Kleinwalsertal, zuständig für Gemeinde- und Gästeseelsorge

Er leistete in der Marburger Kinder- und Jugendpsychiatrie Zivildienst und unterstützt den fairen Welthandel

Frank Witzel fährt gern Motorrad und findet die Berge großartig.

Vater zweier erwachsener Kinder.

https://www.frankwitzel.com

https://www.kleinwalsertal-evangelisch.de

 

Bernd D. Wipper

Jahrgang 1967, Einzel-, Paar- und Familientherapeut, Traumatherapeut, Coach, Supervisor, Team­entwickler.

Studium der Diplom-Sozialpädagogik an der Kath. Stiftungsfachhochschule München.

Weitere Qualifikationen in Krisen- und Konfliktmanagement, Lösungsorientierter Kurzzeit-, Gestalt- und körperorientierter Psycho­therapie, Themenzentrierter Interaktion, Psychosomatik, Organisationsberatung u. a. m.

Währenddessen psychoanalytische sowie intensive gestalt- und körpertherapeutische Selbsterfahrung.

Mehr als 25 Jahre Berufserfahrung als Bera­te­r und Therapeut mit Erwachsenen, Jugendlichen, Kindern, Paaren, Eltern, Familien (Psychologische Beratungsstelle, Psychosomatische Klinik, Kinder- und Jugendhilfeein­richtungen, Krisenintervention, Erziehungs­hilfen, Behindertenarbeit, Spieltherapie, offene Bildungsarbeit etc.).

Seit 2002 Geschäftsführer und leitender Therapeut der Privatpraxis Praxis für Beratung.

 

Interesse? / Unverbindliche Aufnahme in Seminar

Wir freuen uns über Ihr Interesse und nehmen Sie gerne auf die unverbindliche Teilnehmerliste auf. Schicken Sie uns eine Email an info@praxisfuerberatung.de. So sichern Sie sich einen Platz im Seminar.

Sie erhalten eine Bestätigung über ihre unverbindliche Anmeldung. Sobald der Termin feststeht, werden Sie per Email angefragt ob Sie verbindlich am Seminar teilnehmen möchten: Erst bei Ihrer Bestätigung erfolgt die verbindlich Anmeldung.

Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Teilnehmer begrenzt.

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Bernd D. Wipper
Geschäftsführer und Leitender Therapeut


Einzeltherapeut | Paartherapeut | Familientherapeut

3-jährige Ausbildung
Münchner Institut für Integrative Familientherapie e.V.
Prof. Dr. Martin und Inger Kirschenbaum (USA), Prof. Dr. Alex Schaub (D)


Traumatherapeut

1-jährige Ausbildung
Psychotherapeutisches Weiterbildungszentrum für systemisch-integrative Konzepte
Alexander Korittko, Systemischer Therapeut, Diplom-Sozialpädagoge (D)


Coach | Supervisor | Team- und Organisationsentwickler

3-jährige Ausbildung
Psychotherapeutisches Weiterbildungszentrum für systemisch-integrative Konzepte
Walther und Sabine Cormann (D), Diplom – Psychologen, Betriebswirt, Supervisoren

Kurzzeittherapie

Münchner Familienkolleg
Insoo Kim Berg (USA), Kurzzeittherapeutin


Life-Strukturarbeit

Psychotherapeutisches Weiterbildungszentrum für systemisch-integrative Konzepte
Albert Pesso (USA), Körperpsychotherapeut


Körperorientierte Psychotherapie

Münchner Institut für Integrative Familientherapie e.V.
Monika Schnatmann (D), Körperpsychotherapeutin, Systemische Paar- und Familientherapeutin


Sozialpsychologie

Katholische Stiftungsfachhochschule München
Prof. Dr. Walter Kögl (D)


Hypnotherapie

Münchner Institut für Integrative Familientherapie e.V.
Gunther Schmidt (D), Arzt / Psychotherapeut


Kurzzeittherapie

Psychotherapeutisches Weiterbildungszentrum für systemisch-integrative Konzepte
Prof. Dr. Giorgio Nardone (I), Systemischer Kurzzeittherapeut


Systemische Therapie

Deutscher Kinderschutzbund
Angelika Dibbern (D), Familientherapeutin


Familientherapie

Verein zur Förderung der Familientherapie und Beratung e.V.
Peter Nemetschek (D), Familientherapeut
Heidi Schels (A), Familientherapeutin


Psychotherapie

Psychotherapeutisches Weiterbildungszentrum für systemisch-integrative Konzepte
Walther und Sabine Cormann (D), Diplom – Psychologen


Konfliktmanagement

Deutscher Kinderschutzbund
Anna Angelika Dibbern (D), Familientherapeutin


Themenzentrierte Interaktion

Verein zur Förderung der Familientherapie und Beratung e.V.
Agnes Scheidl (D), Supervisorin, Coach

Hochschulstudium

Diplom Sozialpädagoge (FH) mit Promotionsreife
Katholische Stiftungsfachhochschule München


Umfangreiche therapeutische Selbsterfahrung

Ulf Langguth, Psycho-, Gestalt- und Körpertherapeut
Dr. Suse Güstemeyer, Psychoanalytikerin


Soziales Engagement

Langjähriger Fachbeirat des Deutschen Kinderschutzbundes

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Die Persönlichkeit

Drang nach Weiterentwicklung.
Leidenschaft verantwortungsvoll die Zukunft zu gestalten.
Innovationskraft, aus vielen Ideen Beeindruckendes zu leisten.
Das sind Hauptcharakteristika der Praxis für Beratung.
Leben zu verstehen und sinnvoll zu gestalten ist ihr Wille.
Mit Freude und Phantasie nachhaltig wirkende Lösungen gemeinsam mit Menschen zu entwickeln zeigt die Wertehaltung.
Wege zu finden, Wissen unterschiedlicher beraterischer und therapeutischer „Schulen“ immer wieder nach Hilfreichem auszusieben und mit den neuesten Forschungen zu verknüpfen ist der leidenschaftliche Anspruch.
Es ist ein Nährboden, der hervorragende Qualität generiert.


Ihrem Wohlergehen verpflichtet

Im Mittelpunkt des Leistungsspektrums steht die Beratung von Menschen und Institutionen in den Verantwortungsbereichen als Privatperson, in der Berufsrolle und als Organisation und Unternehmen. Die Berater und Therapeuten der Praxis für Beratung arbeiten ausschließlich mit dem Anspruch auf höchste Qualität. Wer besondere Qualität und Zufriedenheit bei der Durchführung von Beratungen erwartet findet in der Praxis für Beratung den idealen Partner.


Die Kunst Probleme zu bändigen

Das fachübergreifende Team der Praxis für Beratung hat seit 2002 eine große Vielzahl von Beratungsarchitekturen verwirklicht. Hierbei setzen sich die Beratungsarchitekturen auf Basis hoher und vielseitiger Ausbildungsqualität und Erfahrung zusammen, bilden so den flexiblen Knotenpunkt unterschiedlicher beraterischer und therapeutischer „Schulen“. Diese enge renommierte interdisziplinäre Vereinigung, gepaart mit Kreativität und geballter Fachkompetenz qualifiziert sie als Partner auf dem Weg zu Ihrer Zielerreichung.


Faszinierende Werke

Mehrere tausend geleitete Beratungen als Einzel-, Paar-, Familien- und Traumatherapeut, Supervisor, Coach, Team- und Organisationsentwickler, Mediator und Diplomsozialpädagoge sowie eine Vielzahl von realisierten Qualifizierungsprojekten als Lehrtherapeut und Trainer für Fach-und Führungskräfte stehen für exzellente Qualität und Fachkompetenz der Geschäftsführung.

Die Praxis für Beratung hat eine Beratungsqualität entwickelt, die ihr im deutschsprachigen Raum einen hoch angesehenen Ruf verleiht.

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Broschüre

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Publikationen

Von der Kunst

den richtigen Supervisor oder Coach zu finden

Supervision und Coaching werden heute selbstverständlich in Anspruch genommen. Dies gilt nicht nur für soziale und pädagogische Einrichtungen, sondern auch für Behörden, Unternehmen, Politik, Sport u. v. m.

Mehr Informationen

Auf hohem Qualitätsniveau wird Supervision und Coaching  hierbei als eine wissensintensive, nicht einfach standardisierbare Form der Beratung begriffen: Zur Erarbeitung von immer wieder neu geforderten Einzelfalllösungen ist eine fächerübergreifende und qualitativ hochwertige Expertise notwendig. Als solches stellt die Ausführung dieser Beratungsleistung an die Fachkraft höchste Anforderungen.

 

Professionelles Coaching und Supervision erfordert vielfältige Verstehensmuster

Supervisoren und Coaches der Spitzenklasse haben sich der Entwicklung der daraus resultierenden Entwicklungsaufgaben gestellt.
Auf ihrer Visitenkarte stehen als Basis ihrer Tätigkeit nicht nur originale Coaching- und Supervisionskenntnisse: Sie beherrschen zudem den Umgang mit eigenen und fremden Emotionen ebenso wie das Feld der Wechselwirkungen von Mensch und Organisation. Psychologische / Therapeutische Interventionskenntnisse und psychopathologische Wirkfaktoren werden im Einzelfall ebenso erfolgreich angewandt wie systemisch-lösungsorientierte Gesprächsführung und Wissen aus dem Konstruktivismus. Weiter sind Kenntnisse über den professionellen Umgang mit Organisationkulturen, Teamentwicklung und Mediation erforderlich. Nicht zuletzt sollte ein breiter Wissenschatz über Personalführung zieldienlich anwendbar sein.
Supervisions- und Coachingkenntnisse, wie sie beispielsweise in einem fünftägigen Coaching-Seminar zu erlernen sind, sind keinesfalls ausreichend. Vielmehr bedarf es einer Reihe von unterschiedlichen und mehrjährigen Beratungsausbildungen und sehr viel Erfahrung.

 

Der unübersichtliche Markt der Anbieter

Der Supervisions- und Coachinganbietermarkt ist jedoch unübersichtlich. Wie kann man nun aus dem Marktangebot den für sich passenden qualifizierten Supervisor / Coach herausfinden? Welche verlässlichen objektiven Kriterien können zur Auswahl als Richtschnur angewandt werden?

 

Die Kenntnis über das System der Emotionen und Motive ist zentral

Die Art und Weise, wie ein Supervisand / Coachee seine eigenen Emotionen beschreibt und mit diesen umgeht, hat große Auswirkungen auf die Ausgestaltung seiner Berufsrolle, d.h. auf sein Verhalten zu Kollegen, Vorgesetzten, Kunden / Klienten. Auf diesem Hintergrund wird ein Supervisor / Coach in seiner Arbeit mit vielen psychodynamischen Faktoren, Bedürfnissen, Ängsten und Fragestellungen konfrontiert.
Beherrscht ein Supervisor / Coach diese Wirkbereiche, wird es möglich, dass Supervisanden / Coachees eine Verbindung zwischen Vergangenheit und gegenwärtigen Verhalten herstellen können. Es gelingt, sich selbst im Spiegel zu betrachten, Übertragungen zu vermeiden und mit neuen Perspektiven zu experimentieren. Ehemals nützliche, jedoch jetzt nicht mehr hilfreiche Handlungsmuster können bewusst umgedeutet (reframing), als eigene Fähigkeit und Ressourcen verbucht und zielgenau eingesetzt werden.
Wie mit einer „Linse“ wird auf das „innere Theater“ geblickt: Das eigene Arbeiten mit im Schatten liegenden Bedürfnisse, Interaktionen und Blockaden wird möglich. Einblicke werden erzielt, der Autopilotmodus überwunden, wichtige Sprungbretter für Veränderungen geschaffen. Zur Bewältigung aktueller und zukünftiger beruflicher Herausforderungen.

 

Das beharrliche Streben nach Qualität

Auf diesem Qualitätsniveau wird durch den Supervisor / Coach also nicht nur der Reflexion der reinen Sachkompetenz des Supervisanden / Coachee Rechnung getragen, sondern auch seiner psychodynamischen Eigenheiten. Dazu benötigt er psychologisch / therapeutische und psychopathologische Verstehensmuster und Interventionskenntnisse.
Sind diese notwendigen Kenntnisse, welche nur in einem wissenschaftlichen Studium (z. B. Psychologie) oder in einer Therapeutenausbildung erlernt werden, nicht vorhanden, sind deutlichste Qualitätseinbußen in der Effektivität und somit Ausgestaltung seiner Rolle nicht zu verhindern.
Vorsicht ist hierbei jedoch geboten: Die psychologisch / therapeutische Kenntnisse allein bieten ihrerseits ebenfalls nur eine von vielen Betrachtungsweisen auf berufliches Geschehen. Als begrenzte und isolierte Fähigkeit sind sie somit für einen Supervisor / Coach ebenfalls nicht ausreichend, denn sie beinhaltet die Gefahr, dass z. B. Konflikte, die in Organisationen / Einrichtungen auftreten, einseitig personalisiert werden.

 

Die Person und die Organisation stehen in ständiger Wechselwirkung

Neben dieser psychodiagnostischen Fähigkeit gibt es weitere Herausforderungen an professionelles Coaching und Supervision. Notwendig ist, die Wechselwirkung zwischen Einrichtung / Organisation und der einzelnen Fach- bzw. Führungskraft im Blick zu halten:
Der Mensch ist bemüht, sich selbst und seine Welt konstant und stabil zu halten. Solange es geht, versucht er neue Erfahrungen in seine Sicht der Welt und durch Einflussnahme auf die Umwelt einzuordnen – ohne sich groß ändern zu müssen. Nur wenn dieser Prozess nicht mehr gelingt, muss der Einzelne seine Weltsicht ändern, bis er durch eine neue Theorie des Funktionierens der Welt das neue Geschehen erklären und beeinflussen kann.
Meist jedoch tut sich der Einzelne mit diesem tiefgreifenden Prozess schwer: Er verliert Sicherheit spendende Strukturen, die sein Selbst beschreiben. Selbstverlust droht, es kommt zu starken Emotionen und intensiven gruppendynamischen Effekten.

 

Die Kunst Probleme zu bändigen

Um diesen vielseitigen Dynamiken gerecht werden zu können, benötigt ein qualifizierter Coach / Supervisor neben waschechten Coaching- und Supervisionskenntnissen und psychologischem Konzept- und Methodenwissen ein breites Reservoire an verschiedenen sozialwissenschaftlichen und organisationspsychologischen Kenntnissen: Er sollte Wissen über Organisationen mit ihren formalen und informellen Strukturen besitzen. Weiter benötigt er Kenntnisse von organisatorischen Prozessmodellen, aber auch über organisatorische Lernfähigkeit. Und schließlich über das Arsenal jener alltäglichen „kleinen“ Machtmethoden, mit denen innerhalb von Organisationen Macht aufgebaut und eingesetzt wird (Mikropolitik). Hier im Besonderen gruppen- und teamdynamische Aspekte.
Dieses Wissen mit den Supervisanden / Coachees methodenvariabel anwenden zu können, ist die Kunst – insbesondere bei sich ständig wechselnden Fragestellungen und Konfliktlagen.

 

Der Veränderungsprozess als gemeinsamer Lernprozess

Mit Hilfe des Supervisors / Coaches können in Teams und offenen Supervisionsgruppen unterschiedliche Perspektiven herausgearbeitet und verwandt werden: Hat es der Supervisor / Coach verstanden, mit seinen Supervisanden / Coachees eine vertrauensvolle und tragfähige Arbeitsbeziehung aufzubauen, fühlen sich diese gehört, gesehen und verstanden. Sie nutzen somit in der Sitzung die Chance, sich offen zu äußern und Fragen zu stellen. Sie blicken über den Tellerrand hinaus.

 

Supervision / Coaching als Kompetenzbörse

Der intensive Austausch unter Leitung eines wirksamen Supervisors / Coachs führt dann zu einer steigenden Zahl an Ideen: Es wird über (wirklich) relevante Themen gesprochen. Metathemen werden deutlich. Mentale Strategien werden entwickelt, mit denen die „alten“ Muster im Team und beim Einzelnen unterbrochen werden können. Eine Kultur wird installiert, in der kontraproduktive Denk und Verhaltensmuster offen diskutiert und neue Spielregeln im Miteinander verankert werden. Bisher blockierende Gedanken und Handlungsmuster wandeln sich in neue Lösungs- und Handlungsmöglichkeiten. Dieser Prozess wird unterstützt, indem auch die Sichtweisen der Kunden abgefragt und in die Weiterentwicklungsmaßnahme mit einbezogen werden.
Implizite Regeln und Konflikte der Gruppe werden sichtbar – Zuständigkeiten können genauer zugewiesen, Konflikte konstruktiv gelöst werden.

 

Die Lernwerkstatt: Gewinn durch Teamsupervision und Teamcoaching

Unter der Leitung des professionellen Supervisors / Coachs werden bei systemischer Moderation Teamziele genauer formuliert. Der Wechsel vom „Denken in Zuständigkeit“ hin zum „Denken in bereichsübergreifenden Lösungen“ wird vollzogen. Die gemeinsame „Strategieberatung“ gelingt, inhaltliche Themen werden in konkrete Maßnahmen umgesetzt.
Wie in einer Lernwerkstatt wird relevantes Wissen gemeinsam generiert, strukturiert und dokumentiert, bisher verborgenes Wissen erfasst und in einem Lernkreis anderen Kollegen zugänglich gemacht (z. B. der Parallelsupervisionsgruppe oder offenen Supervisions- und Coachinggruppe).
Es kommt zu einer positiven Neubewertung von Problemen. Selbstvertrauen und Ressourcensensibilisierung wird aufgebaut. Das Zutrauen des Supervisanden / Coachee in seine Fähigkeit und die der Organisation wächst. Der Mut, eine auch noch nicht völlig fertige Lösung auszuprobieren – und somit neue, hilfreiche Erfahrungen zu machen – wird gesteigert. Die Teammitglieder übernehmen mehr Verantwortung für sich und die Einrichtung / Organisation.
(Sehen Sie hierzu die Publikation „Die Kunst der Motivation“)

 

Der Umgang mit Widerstand – die Führungskräfte einbinden

Eine weitere sensible Schnittstelle zwischen Person und Organisation ist für einen professionellen Supervisor / Coach hierbei die Personalführung:
Ein Blick auf Funktion und Rolle des Mitarbeiters seitens der Führungskraft reicht nicht aus. Vielmehr muss die Führungskraft den Fokus auf den ganzen Menschen richten, mit seinen Besonderheiten, Bedürfnissen, Stärken und Schwächen sowie seinen Ängsten. Insbesondere die Früherkennung von emotionalen Widerständen ist einer der ökonomischsten Führungsgrundsätze: Denn noch bevor in Veränderungsprojekten die (Konflikt-) Rollen so verteilt werden, dass sich die Konfliktparteien gegenüber stehen, sollte die Führungskraft ihre Perspektive wechseln, Leitplanken setzen, Brücken bauen: Sie erkennt ängstliche Befürchtungen oder versteht das ärgerliche Bewahren von Besitzstand.
Auch auf diesem Bereich legt ein professioneller Supervisor / Coach seine besondere Aufmerksamkeit. Er erkennt Spannungen rechtzeitig und interveniert bei Bedarf professionell.

 

Die eigenen Emotionen adäquat wahrzunehmen ist eine Kunst – und eine Notwendigkeit

Weiter ist es sehr nützlich, wenn ein Coach / Supervisor seine eigene Emotionsmanagementfähigkeit trainiert und eigene „blinde Flecken“ präzise herausgearbeitet hat. Dies erleichtert die professionelle Gestaltung seiner Rolle erheblich.
Hilfreich hierbei ist die Reflektion des eigenen Lebensweges, z. B. durch eine selbst geleistete Psychotherapie.
Bringt ein Supervisor jedoch das Wissen, die Erfahrung und den Mut nicht auf, in die Emotionssphäre der Supervisanden / Cochees einzutauchen (und hierzu ist Selbsterfahrung unerlässlich), bleibt er in schwierigen Situationen ineffizient.

 

Worte gestalten Gefühle

Schließlich wird es z. B. leichter, den Supervisanden / Coachees bei Entwicklungen in der Ausgestaltung ihrer Berufsrolle beizustehen.
In der Teamsupervision wird der Umgang der Teammitglieder unter systemisch – lösungsorientierter Moderation des Supervisors / Coachs miteinander besprochen. Bei angemessener Durchführung ist gemeinsames Lernen, Verbesserung der Zusammenarbeit und Verbesserung der gemeinsam unterschriebenen Wertekultur das Ergebnis.
In der Fallsupervison werden z. B. die Besonderheiten eines bestimmten Kunden oder Klienten erörtert. Weiter wird eine „Taktik“ erarbeitet, wie der Umgang mit ihm gelingen kann. Anliegen ist hierbei die Entlastung des Supervisanden / Cochees sowie eine Verbesserung der Betreuung des Kunden.
Einem professionell ausgebildeten und erfahrenen Supervisor / Coach stehen verschiedene Interventionsmöglichkeiten zur Verfügung. Zum Beispiel Methoden aus der Systemischen Beratung, Fokusing, Verhaltensforschung und einiges mehr. Im Blick steht hierbei auch, dass die (Neu) Bewertung einer unangenehmen Situation oft weniger von der Situation selbst als vielmehr von den dahinter stehenden eigenen Überzeugungen und Einstellungen abhängt (Glaubensätze etc.). Sich mit diesen Überzeugungen auseinander zu setzen und hilfreichere Einstellungen zu entwickeln, kann dazu beitragen, die herausfordernde Situation besser zu bewältigen.

 

Die unterschiedlichen Wirkfaktoren bei Supervision und Coaching: Bilanz

Wie wir oben gesehen haben, ist für hochprofessionelle Supervision und Coaching viel Wissen und (Selbst-) Erfahrung notwendig: Im Idealfall wurde auf Basis eines Grundstudiums eine mehrjährige Coaching- bzw. Supervisionsausbildung absolviert. Weiter steigert eine Ausbildung als Psychologe / Therapeut die Qualität. Schließlich ist eine Ausbildung zum Organisationsberater /Teamentwickler sehr hilfreich.
Auch eine Eigentherapie sollte geleistet worden sein.
Zudem bedarf es vieler innovativer Ideen und Berufserfahrung.

 

Von der Effizienz des Verborgenen

Supervisoren und Coachs, welche dies geleistet haben, sind eine Autorität. Sie sind viele persönliche und fachliche Entwicklungsschritte gegangen. Sie sind Meister ihres Fachs, welche über lange Zeit großes Wissen und hervorragendes Können erworben haben. Sie strukturieren die tägliche operative Hektik mit Bodenhaftung, geben Orientierung.
Wege zu finden, beraterische Spitzenqualität unterschiedlicher Schulen mit den neuesten Forschungen zu verknüpfen ist ihr leidenschaftlicher Anspruch. Die Choreographie ihrer Prozessmoderation ist beeindruckend. Sie verfügen über einen sehr großen Werkzeugkasten von verschiedenen Methoden, welche der Klärung der sich immer wieder ändernden Fragestellungen dienlich sind.

 

Die Persönlichkeit

Drang nach Weiterentwicklung, Leidenschaft verantwortungsvoll die Zukunft zu gestalten und Innovationskraft, aus vielen Ideen Beeindruckendes zu leisten sind die Hauptcharakteristika der Persönlichkeit eines professionellen Supervisors / Coachs. Leben zu verstehen und sinnvoll zu gestalten ist sein Wille. Mit Freude nachhaltig wirkende Lösungen gemeinsam mit Menschen zu entwickeln zeigt die Wertehaltung.
Diese Supervisoren / Coaches vertrauen ihrem eigenen Urteil, sind emotional erfahren, positiv, gebend und klar.
Das machtvolle Instrument der Achtsamkeit ist ihnen vertraut, sie sind diszipliniert, wohlwollend, geduldig. Veränderungen begreifen sie als einen wesentlichen Teil unseres Daseins anstatt in ihnen eine Bedrohung zu sehen.
Schließlich wissen sie um ihre Wirkung auf die Supervisanden / Coachee und bieten ihnen eine Plattform für aktives Lernen, das auf vorhandenen (inneren) Potentialen aufbaut und in die Lage versetzt, Weiteres sinnhaft für sich zu tun.

 

Warum nur eine Beratungsqualität nutzen, wenn es viele gibt?

Die Praxis für Beratung setzt schulenübergreifend neben diesem realisierten Erfahrungsschatz zudem in all ihren Beratungsangeboten weitere unterschiedlichste Interventionstechniken kreativ miteinander in Verbindung:
Forschungsergebnisse aus Neurowissenschaft können ebenso ihren Einsatz finden wie Kenntnisse aus Mediation und Gruppendynamik. Hilfreiches aus Transaktionsanalyse, Systemtherapie, (körperorientierte) Kurzzeit-, Gestalt-, Verhaltens- und Traumatherapie, Fokusing kann angewandt und genutzt werden. Bis hin zur Kunst- und Kinder- und Jugendtherapie. Hinzu kommen Elemente aus Konstruktivismus, Organisationsberatung und neueste Managementtheorien.
Statt einem werden so mehrere Möglichkeitsräume erschlossen und genutzt.
Effizienz, Zeit- und Kostenersparnis sowie Nachhaltigkeit stehen bei diesen Collagen besonders im Fokus – sind das Ergebnis.

 

Mit den Besten lernen

Der Erfolg gibt der Praxis für Beratung recht:
Viele erfolgreiche Fach- und Führungskräfte, Einrichtungen und Organisationen sowie Privatpersonen, die an Persönlichkeitsentwicklung Interesse haben, vertrauen der Praxis für Beratung bei der Weiterentwicklung ihrer beruflichen, organisatorischen und persönlichen Kompetenzen.
Gerne unterstützt Sie das Team der Praxis für Beratung bei der Erarbeitung Ihrer gewünschten Entwicklungsprozesse.

Wir wünschen Ihnen eine gute Zeit!

Geschäftsführer und Leitender Therapeut

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Teamarbeit – so gelingt´s!

Ein Team erfolgreich entwickeln, Konflikte lösen, Vertrauen stärken

Sehr geehrte Damen und Herren, die Praxis für Beratung steht Ihnen mit einer Vielzahl an Beratungsleistungen zur Verfügung: Ein Kernbereich stellt die Entwicklung von Teams dar.

Mehr Informationen

Anlass für eine Teamberatung und Teamentwicklung ist häufig der Wunsch nach effektiverer Zusammenarbeit. Hintergrund können atmosphärische Störungen sein, unterschwellige oder offene Konflikte, Positionskämpfe. Weitere Anlässe für eine Teamentwicklung sind Veränderungen im Team, eine neue Leitung oder ein Team wird gänzlich neu zusammengesetzt. Ebenso ist ein Anlass, eine erfolgreiche Zusammenarbeit langfristig zu erhalten.

 

Anliegen der Praxis

Bündelt man die nötigen Erfahrungen, das intuitive Wissen und die Talente der einzelnen Teammitglieder, reicht das gemeinsame Wissensspektrum in einem Team meist aus, um stimmige Ideen für eine gute Zusammenarbeit zu schaffen.
Anliegen der Praxis für Beratung ist die Mannschaftsleistung von Teams nachhaltig zu verbessern. Sie möchte dazu beitragen, dass sich soziale Einrichtungen und Organisationen strukturell so aufstellen, dass die Anforderungen der Kunden optimal erfüllt werden können.
Hierbei schafft sie einen geeigneten Rahmen (Atmosphäre), der es dem Team ermöglicht in Dialog zu kommen. Zudem sorgt sie mittels professioneller Interventionsstrategien für ein geeignetes Ablaufdesign des Gruppenprozesses und hält den Dialog in Gang. Schließlich werden neue Handlungsweisen deutlich und nachhaltig verankert.

 

Klärung der Ziele

Da jedes Team einzigartig ist, erfordert es ein individuelles Vorgehen. Vor der eigentlichen Teamentwicklung erfolgt durch ein gemeinsames Beratungsgespräch mit der Einrichtungs- bzw. Teamleitung die Ziel- und Auftragsklärung. Soweit notwendig sind weitere Gespräche mit einzelnen oder allen Teammitgliedern hilfreich, um deren Erwartungen genau berücksichtigen und integrieren zu können.

 

Bearbeitungsphase – mehr als rein kognitives Lernen

In der folgenden Bearbeitungsphase befassen sich die Teilnehmer in einem moderierten gruppendynamischen Prozess eingehend mit den im Auftragsklärungsgespräch identifizierten Entwicklungsbereichen.
Sie setzen sich mit den eigenen Mustern und Strukturen, deren Wirkung, Kosten und Nutzen auseinander. Aus der Diskussion und Analyse dieser Beobachtungen gewinnt das Team Erkenntnisse über sich selbst und die eigene Entwicklung.

Durch die enge Verflechtung von intensivem Erleben, Beobachten, gemeinsamen Reflektieren und Analysieren sowie vielfältigen Möglichkeiten, sich selbst in der Einflussnahme auszuprobieren, führt die Teamentwicklung hierbei weit über rein inhaltliches Lernen hinaus.
Schließlich werden Lösungen und daraus resultierende Handlungsvereinbarungen erarbeitet, die messbar sind und kontrolliert werden können.
Neue positive Erfahrungen werden initiiert, welche motivieren und erarbeitete Weiterentwicklungen nachhaltig sichern. Erkenntnisse, neu entdeckte Sicht- und Verhaltensweisen werden sowohl emotional, kognitiv und für die Umsetzung besonders nachhaltig verankert.

 

An welchen Themen wird beispielsweise inhaltlich gearbeitet:

  • Installierung einer wertschätzenden Kommunikationskultur, welche die Ressourcen der Einzelnen und der Einrichtung in den Blick nimmt
  • Konstruktiver Umgang mit Kooperation, Konkurrenz, Entscheidungsprozessen, dem Aushandeln von Lösungen zwischen hierarchisch Gleichgestellten
  • Konfliktbearbeitung nach dem Gewinner-Gewinner-Prinzip, Installierung einer hilfreichen Feedback- und Konfliktkultur
  • Entwicklung konkreter Arbeitspakete, welche die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem bestimmten Zeitraum selbständig umsetzen und kontrollieren. Durch den erfolgten Aufbau einer „Verantwortungskultur“ ziehen sich die Teammitglieder hierbei selbst zur Verantwortung
  • Das „Wir – Gefühl“ im Team stärken und Blockaden abbauen. Dadurch werden neue Energien freigesetzt, das Team hat mehr Freude am Erfolg, was nachweislich zu einer gesteigerten Motivation und besseren Ergebnissen beiträgt
  • Die Zufriedenheit am Arbeitsplatz steigern, Krankheitsfehlzeiten senken
  • Die Führungskraft entlasten. Sie hat den Kopf wieder frei, kann sich regenerieren, bleibt handlungsfähig, kann sich wieder ihren Kernaufgaben widmen
  • Einer erneuten Überlastung durch gruppendynamisches Training prophylaktisch entgegenwirken

 

Gewinn

Im Ergebnis des Reifungsprozesses herrscht eine Atmosphäre gegenseitiger Wertschätzung und Transparenz, die für Zutrauen sorgt – Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten, Herausforderungen zu meistern und entstehende Chancen und Freiräume zu nutzen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fühlen sich gesehen, haben Spielraum für das individuelle So-sein-dürfen, sind gewillt sich stark für die Belange der Einrichtung zu engagieren, bringen sich vertrauensvoll mit ihrem Wissen und Kreativität ein. Gemeinsam definierte Arbeitsziele (Leitbild) werden erreicht.
Gewinn ist der Aufbau bzw. die Weiterentwicklung einer positiven Teamidentität, welche die Arbeit mit Freude, hoher Motivation und Erfolg gelingen lässt. Gerne unterstützt Sie das Team der Praxis für Beratung bei der Erarbeitung dieses Entwicklungsweges.

Wir wünschen Ihnen eine gute Zeit!

Geschäftsführer und Leitender Therapeut

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Die Kunst der Teamentwicklung

Schwerpunkt Motivation

Motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital einer Einrichtung: Sie machen durch ihre Erfahrung und Initiative notwendige Entwicklungen möglich und geben der Einrichtung die unverwechselbare Identität.

Mehr Informationen

Hierbei hängt die Qualität ihrer Arbeit entscheidend davon ab, wie sehr sie engagiert sind, sich mit den fachlichen und persönlichen Potentialen einzubringen und diese zielgerichtet einzusetzen.

Qualität wird von Menschen gemacht, genauer von motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Aktuelle internationale Studien zeigen jedoch, dass das Mitarbeiterengagement abnimmt:

  • In Deutschland fühlen sich nur 55 Prozent ihrem Arbeitgeber verpflichtet; das sind 30 Prozent weniger als im Jahr 2004
  • Anerkennung, Respekt und Wertschätzung sowie positive soziale Beziehungen am Arbeitsplatz sind die wichtigsten Motivationsfaktoren für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – sie stehen an höherer Stelle als die materielle Vergütung
  • Entscheidungskompetenz und Freiräume sind entscheidend zur Steigerung der Motivation
  • Flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege sind gewünscht
  • Misstrauenskultur, welche Freiräume einschränkt und sehr kontrollierend wirkt, schwächt die Motivation sich einzubringen
  • Führungskräfte müssen sich verstärkt mit den Wünschen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auseinandersetzen

Wer die Potentiale seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördern will, muss Rahmenbedingungen gestalten, die ihre Initiative wecken. Um eigenverantwortliches Denken und Handeln bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu fördern ist eine Führungskultur gefragt, die

  • in einer Atmosphäre gegenseitiger Wertschätzung Transparenz und Vertrauen schafft
  • für Zutrauen sorgt – Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten, Herausforderungen zu meistern und entstehende Chancen zu nutzen
  • Freiräume bietet
  • ermutigt, eigene Ideen zu entwickeln und einzubringen
  • mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern exakt definierte Arbeitsziele erarbeitet, die gemeinsam engagiert vertreten werden
  • dazu befähigt, mit Risiken und Fehlern umzugehen.

 

Sie haben die Talente – sie brauchen Ihre Wertschätzung.

Wie die Erfahrung zeigt, ist es ein Irrtum zu glauben, Führungskräfte könnten die Potentiale ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter allein durch Zielvereinbarung fördern. Von besonderer Bedeutung ist es vielmehr, Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möglichst günstige Bedingungen vorfinden, um eigene Potentiale erschließen und einbringen zu können.

 

Motivation durch Einbindung und Identifizierung

Um dies erreichen zu können, ist in der Einrichtung die Durchführung von Arbeitsprozessen erforderlich, in denen sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter intensiv mit ihren eigenen Werten auseinandersetzen.

Begonnen wird dieser Arbeitsprozess durch Innehalten und Selbstklärung, z. B. zu folgenden Fragen:

  • Was sind meine Grundsätze / die Leitidee in meiner Arbeit?
  • Was ist die Zielsetzung der Einrichtung?
  • Handel ich professionell?
  • Wie kann ich meine Fähigkeiten und Fertigkeiten (noch) besser einbringen?
  • Handel ich / mein Team / die Einrichtung zukunftsweisend?
  • Wie ist meine / unsere Wirkung nach Außen?

Glückt dieser angeleitete Arbeitsprozess, so entsteht beim einzelnen Mitarbeiter eine reflektierte intrinsische, das heißt auf eigenen Werten aufbauende Motivation, welche zu den Zielen und dem Auftrag der Einrichtung passt: Der Mitarbeiter setzt sich intensiv für die Organisation ein.

Ziel ist, Wünsche, Werte und Visionen mit Leben zu füllen, konkrete Maßnahmen zur Steigerung der Arbeitsqualität zu entwickeln und mit klar definierten Verantwortlichkeiten zu verbinden.
Unterstützung durch die Praxis für Beratung.

Viele Führungskräfte und Mitarbeiter benötigen Begleitung in der Beantwortung der Frage, wie dieser Weg des Dialogs gegangen und das Ziel – Steigerung der Arbeitsmotivation – erfolgreich erreicht werden kann. Die Praxis für Beratung unterstützt mit seinem Leistungsangebot Führungskräfte sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter u. a. durch Teamentwicklung, Coaching, Organisationsberatung, Supervision und Mediation.

 

Weitere notwendige Schritte

Auf diesem Weg werden durch die Praxis für Beratung die Richtungs-, Struktur- und Beziehungsebene erarbeitet. Folgende konkreten Ergebnisse werden hierbei erreicht:

  • Installierung einer wertschätzenden Kommunikationskultur, welche die Ressourcen der Einzelnen und der Einrichtung in den Blick nimmt
  • Erschließung der vielen ungenutzten Potentiale durch maßgeschneiderte Teamziele: Diese geben Orientierung, leiten die Aktivitäten des Teams und führen zu geplantem und koordiniertem Handeln. Zudem helfen sie bei der Lösung von Konflikten, denn diese können im Hinblick auf klar festgelegte Ziele einfacher bearbeitet werden
  • Entwicklung eines Leitbildes, welches von jeder einzelnen Mitarbeiterin und jedem Mitarbeiter mit geprägt und verantwortlich gelebt wird
  • Eine Umgangskultur wird erarbeitet, in der die einzelnen Teammitglieder eine Haltung leben, welche eine Trennung zwischen den Personen die entscheiden und jenen die arbeiten nicht mehr nötig sein lässt
  • In ausgewählten Arbeitsbereichen werden Führungsaufgaben miteinander geteilt, Führungsrollen abgewechselt, Entscheidungsfindungen selbständig gesteuert
  • Installierung eines lösungsorientierten Umgangs mit individuellen Unterschiedlichkeiten: die unterschiedlichen Lebenswelten sowie das unterschiedliche Fachwissen der Teammitglieder ergänzen einander
  • Individuelle Ängste und Motivationshemmungen werden abgebaut und dadurch frei gesetzte Energien zielgerichtet genutzt
  • Entwicklung von konkreten Arbeitspaketen, welche in der Einrichtung durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einer bestimmten Zeit selbständig umgesetzt und kontrolliert werden. Durch den erfolgten Aufbau einer „Verantwortungskultur“ ziehen sich die Teammitglieder hierbei selbst zur Verantwortung
  • Installierung einer hilfreichen Feedback- und Konfliktkultur: Konflikte sind erlaubt, bestehen nur kurz und werden aus Sicht der Beteiligten konstruktiv gelöst
  • Die Zufriedenheit am Arbeitsplatz steigt erheblich, Krankheitsfehlzeiten sinken
  • Die Führungskraft wird entlastet

 

„Follow-up“

Um die Umsetzung der vielen Ideen und Initiativen, welche die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesem Arbeitsprozess entwickelt haben, zu überprüfen, wird im Anschluss gemeinsam ein „Follow-up“ umgesetzt, welches unter anderem folgende Fragen zum Inhalt hat:

  • Was haben wir bisher erreicht?
  • Woran müssen wir noch arbeiten?
  • Was braucht es, damit die noch offenen Ziele erreicht werden?

Wertschöpfung durch Wertschätzung: „Wir schaffen eine Einrichtung, in der wir gerne arbeiten!“

Organisations- bzw. Teamkompetenz ist somit das Produkt eines angeleiteten ganzheitlichen Teamprozesses, also eine zu entwickelnde Qualität des Teams als „lernende Einrichtung“.

 

Das Ergebnis:

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fühlen sich gesehen, beachtet und geschätzt, nehmen sich selbst und ihre Arbeit ernst, sind bereit sich stark zu engagieren. Ein Gefühl der Sicherheit entsteht, welches nötig ist, um Lern- und Veränderungsprozesse mitgehen zu können.

Wer seine kreativen Köpfe also nicht nur fordert (Anweisungskultur), sondern auch durch einen angeleiteten, qualitativ hochwertigen Arbeitsprozess fördert, setzt die richtigen Akzente für den Aufbau von Motivation und Steigerung der Arbeitsqualität. Gerne unterstützt Sie das Team der Praxis für Beratung bei der Erarbeitung dieses Prozesses.

Wir wünschen Ihnen eine gute Zeit!

Geschäftsführer und Leitender Therapeut

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Supervision an Schulen

Schule der Zukunft

Die Qualität erfolgreicher Arbeit an Schulen wird letztlich durch die Kompetenz der in der Schule tätigen Menschen bestimmt.

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Hierbei erfordert die „Schule der Zukunft“ von Schulleitung, Lehrkräften und Schülern zunehmend mehr Kompetenzen, um Lern- und Zusammenarbeitsprozesse zufriedenstellend zu gestalten. Des Weiteren wird der auf das Bildungssystem wirkenden Veränderungsdruck zunehmend auch als gesundheitliches Risiko für die in der Schule arbeitenden Menschen gesehen. Dies alles geschieht auf dem Hintergrund der bereits erheblich wirkenden grundlegenden Belastungsfaktoren, denen Lehrer ausgesetzt sind:

  • Umgang mit schwierigen Schülern
  • große Klassenstärke bei hoher Stundenanzahl und Stofffülle
  • unausgewogenes Verhältnis von Verausgabung und Anerkennung
  • geringes Maß an Wertschätzung bei stetig steigenden fachlichen, körperlichen und psychologischen Anforderungen
  • viele administrative Pflichten
  • viele Vertretungsstunden
  • große Anzahl an Neuerungen u. a. m.

Supervision kann einen Beitrag leisten, diese Herausforderungen zu meistern und die Gesundheit der Lehrkräfte und des Leitungspotentials zu erhalten und zu stärken.

 

Verständnis von Supervision an Schulen

Supervision an Schulen ist eine auf Ihr Anliegen zugeschnittene Fachberatung. Sie dient der Weiterentwicklung und Sicherung der Qualität Ihrer beruflichen Arbeit. Gegenstand ist die Reflexion und Optimierung von berufsfeldbezogenen Handlungen, dessen Strukturen. Organisationsstrukturelles Verständnis, kreatives Denken, emotionale Entwicklungen und die Erarbeitung von neuen Perspektiven stehen im Vordergrund.

Ziel ist die Erweiterung der Wahrnehmung und ein tieferes Verstehen des eigenen beruflichen Tätigseins.
Aufgabenstellungen und festgefahrene Situationen werden durch gezielte Interventionen geöffnet, Verbesserungs- und Lösungsmöglichkeiten erarbeitet und deren Umsetzung vorbereitet. Die spezifischen Herausforderungen der beruflichen Situationen werden gestaltbar.

Supervision an Schulen stellt somit einen Ort dar, an dem die Teilnehmer Zeit haben anzuhalten und Gedanken zielorientiert zu sammeln.
Es ist der „persönliche“ Raum, in dem Problemkreisläufe gestoppt und Entwicklungsaufgaben in einem neuen Licht betrachtet werden können.
Klarheit wird gewonnen, neue kreative Wege werden Wirklichkeit.

 

Supervision an Schulen: Anwendungsbereiche und Zielsetzungen

Das Spektrum der Themen ist breit. Es erstreckt sich z. B. über Probleme von Lehrern mit Klassen, mit einzelnen Schülern, mit Eltern, mit Kollegen oder mit der Schulleitung. Auch das System Schule oder allgemeine Themen wie Burnout oder Inklusion können Eingang in Supervision finden.

Zunächst einmal kann der Aspekt im Vordergrund stehen, Zeit und Raum zum Nachdenken und Nachspüren der eigenen Tätigkeit des Lehrens und Lernens in der Schule zu finden. Anschließend ist es hilfreich, dieses Nachdenken nicht alleine im stillen Kämmerlein, sondern im Austausch mit Kollegen zu tun, die möglicherweise mit den gleichen Problemen zu kämpfen haben. Dies verbindet und ermöglicht es, die Weisheit der Gruppe und der anderen Kollegen mit zu nutzen.
Dabei kann es auch um das Aufklären der eigenen Entwicklungspunkte bei der Arbeit mit Schülern und Klassen und dem Aufspüren und Vermeiden von Mustern, die die Freiheit eines Handelns manchmal einschränkten, gehen.
Neben der Arbeit an Entwicklungspotentialen ist ein weiterer Gegenstand von Supervision, die eigenen Stärken in Bezug auf das Lehren und Lernen in der Schule zu sehen und einzusetzen und dadurch auch die Stärken und Potentiale der Schüler – und auch des Lehrers / der Lehrerin – fördern zu können.

Schließlich stellt Supervision an Schulen eine wichtige Reaktion auf die zunehmende psychosoziale Belastung im Beruf der Lehrerin / des Lehrers dar mit dem Ergebnis von positiven Synergieeffekten für die fachlich-pädagogische Zusammenarbeit und die Unterrichtsqualität.

Des Weiteren können ggf. solche Zielsetzungen im Vordergrund stehen:

  • die Verbesserung der Kommunikation am Arbeitsplatz
  • die Förderung der Zusammenarbeit innerhalb der Schulleitung, zwischen Schulleitung und Kollegium sowie innerhalb von Gruppen des Kollegiums
  • eine Begleitung und Unterstützung von schulischen Veränderungen, die Organisationsstrukturen, Arbeitsabläufe und die Organisationskultur betreffen
  • die Beratung von Schulaufsicht in Konfliktsituationen.

 

Supervisionsformen an Schulen (Grundformen)

Generell wird die Form der Supervision an Ihre Rahmenbedingungen und Wünsche der Schule angepasst. Hierbei unterscheidet die Praxis für Beratung:

  • Leitungssupervision
    … stellt eine auf die Führungsrolle von Schulleitungsmitgliedern bezogene Beratung dar. Die Entwicklung von Leitungsidentität vor dem Hintergrund der beruflichen Biographie und aktuelle Fragen zur Führungsrolle stehen im Mittelpunkt.
  • Gruppenfallsupervision
    … z. B. zur Besprechung von schwierigen Schülern oder Eltern
  • Einzelsupervision
    … richtet sich an Personen, die ihre Rolle im System Schule reflektieren wollen, um z. B. den Umgang mit Kollegen und/oder der Schulleitung (oder Teilen davon) weiter zu entwickeln oder um eine berufliche Krise zu bewältigen (z.B. Burnout-Syndrom)
  • Mediation / Konfliktsupervision / Teamentwicklung
    … ist eine Beratung mit dem Ziel, einen Konflikt gemeinsam mit den beteiligten Konfliktparteien einer Konsenslösung zuzuführen.
  • Gruppen- und Teamsupervision für Lehrkräftenachwuchs und Berufsanfänger

Supervision mit Lehrern: Umfang / Gruppengröße wird an Bedarf und Budget angepasst

Generell bietet die Praxis für Beratung bedarfsgerechte Supervision an: dies bedeutet, dass in einem Vorgespräch (siehe unten) der Bedarf und die Inhalte der Supervision geklärt werden.
Es kann also bei Bedarf beispielsweise für einzelne Fälle Supervision geleistet werden. Der Vorteil für Sie ist, dass somit das Budget des Hauses genau berücksichtigt werden kann und im Bedarfsfall kein Supervisionskontrakt über ein Jahr zusammenkommen muss.

Des Weiteren ist es in der Regel der Normalfall, dass ein Supervisionsintervall mit der Gruppe vereinbart wird. Auch hier besteht größte Flexibilität, beispielsweise sechs Mal im Jahr für eineinhalb Stunden. Eben je nach Bedarf.

Selbiges gilt für die Gruppengröße und zeitlichen Rahmen: Hier wird darauf geachtet, welche Anliegen die Supervisionsteilnehmer im Vorgespräch äußern. Beispielsweise für sieben Teilnehmer, ggf. an einem neutralen Ort wie in der „Praxis für Beratung“ oder auch in der Schule.
Hierbei kann es sich um eine geschlossene Gruppe handeln oder immer wieder neue Mitglieder dazukommen (z. B. wegen der Verjüngung des Kollegiums).

Diskretion / Schweigepflicht ist ebenso selbstverständlich wie zeitliche Flexibilität.

 

Der Gewinn: das konkrete Veränderungspotential herausarbeiten und umsetzen

Im besonderen Fokus ist, dass das bearbeitete Anliegen der Supervisanden stets zum Ende der Sitzung ein konkretes Ergebnis erfährt, welches so ausgearbeitet ist, dass die Person / die Gruppe, welche das Anliegen eingebracht hat, eine klare Vorstellung davon hat, wie sie ihr Anliegen nun in der Zukunft ziel- und lösungsorientiert bearbeiten kann.

 

In besten Händen

Auf hohem Qualitätsniveau ist Supervision als eine wissensintensive, nicht einfach standardisierbare Form der Beratung zu begreifen: Zur Erarbeitung von immer wieder neu geforderten Einzelfalllösungen ist hierbei eine fächerübergreifende und qualitativ hochwertige Expertise notwendig. Als solches stellt die Ausführung dieser Beratungsleistung an den Supervisor höchste Anforderungen.

Auf der Visitenkarte des Supervisors stehen deshalb als Qualitätsmerkmal nicht nur original Supervisionskenntnisse:
Er beherrscht zudem den Umgang mit eigenen und fremden Emotionen ebenso wie das Feld der Wechselwirkungen von Mensch und Organisation.
Psychologische / Therapeutische Interventionskenntnisse und psychopathologische Wirkfaktoren werden im Einzelfall ebenso erfolgreich angewandt wie systemisch-lösungsorientierte Gesprächsführung und Wissen aus dem Konstruktivismus.
Weiter sind Kenntnisse über den professionellen Umgang mit Organisationskulturen, Teamentwicklung und Mediation vorhanden und erprobt. Der Supervisor sollte hierbei Wissen über formale und informelle Strukturen besitzen sowie von organisatorischer Lernfähigkeit. Und schließlich über das Arsenal jener alltäglichen „kleinen“ Machtmethoden, mit denen innerhalb von Organisationen Macht aufgebaut und (versteckt) eingesetzt wird (Mikropolitik). Hier im Besonderen gruppen- und teamdynamische Aspekte.

 

Wie kann ein Supervisionskontrakt zwischen Schule und Supervisor zustande kommen

Nach einer Einladung findet ein Erstgespräch statt, das in der Regel von der Schule geleitet wird.

An diesem Gespräch ist es hilfreich, wenn u. a. folgende Personen teilnehmen:

  • die Schulleitung
  • ein Vertreter des Lehrerrats
  • der Supervisor
  • eine Vertreterin/ein Vertreter der schulfachlichen Aufsicht

In diesem Erstgespräch ist festzustellen:

  • die Bedeutung der Supervision für die Schule als System bzw. für die Schulentwicklung
  • Klärung der Bereitschaft zur Teilnahme
  • mögliche Zielsetzungen
  • die Rangfolge der Dringlichkeit
  • das mögliche Verfahren
  • die voraussichtliche Dauer
  • das Verfahren der Evaluation

Nach dem Erstgespräch kann ein Info-Termin mit dem Kollegium oder Teilkollegium stattfinden, z. B. zu folgenden Themen:

  • Was ist Supervision?
  • Was könnte Sie erwarten? (Konzeptrahmen)
  • Wo sind die Grenzen?
  • Wie viel Zeit ist anzusetzen?

Im Anschluss wird ggf. ein Kontrakt zwischen den beteiligten Personen geschlossen.
Es ist hilfreich, aus der Gruppe der Supervisanden eine Kontaktperson für organisatorische Reglungen zu benennen. Sie sollte am Abschlussgespräch teilnehmen.

 

Ausblick

Viele Lehr-, Fach- und Führungskräfte, Fachakademien, Stiftungen und andere Einrichtungen und Organisationen vertrauen der „Praxis für Beratung“ bei der Weiterentwicklung ihrer beruflichen, organisatorischen und persönlichen Kompetenzen. Gerne unterstützt das Team der Praxis für Beratung auch Sie bei der Erarbeitung Ihrer gewünschten Entwicklungsprozesse.

Wir wünschen Ihnen eine gute Zeit!

Geschäftsführer und Leitender Therapeut

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Bernd D. Wipper
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Mein Werkzeugkasten

Methodenworkshop für die Arbeit mit Einzelnen, Familien, Paaren und Teams

In der Fortbildung werden ausgewählte, leicht zu erlernende Methoden und Techniken vorgestellt und eingeübt, welche in der Beratung von Einzelnen, Familien, Paaren und Teams gewinnbringend Anwendung finden können.

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Malen – Matschen

Lustvolle Angebote für Kinder kreieren und durchführen

Neugier, Lust und Freude am eigenen schöpferischen Tun sind Motor der kindlichen Persönlichkeit­sentwicklung.

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Auf der Spur des geheimen Lebensplanes

Selbsterfahrungsseminar

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Teams erfolgreich entwickeln und führen

Fortbildung für effektives Teamcoaching

Erfolgreiche Zusammenarbeit kann nicht verordnet, sondern nur entwickelt werden. Sie basiert auf aktiven Gestaltungsprozessen von Kommunikation, Organisation und Führun­g.

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Pädagogisches Arbeiten lebendig und wirksam gestalten

Auf der Grundlage des systemisch-integrativen Ansatzes für Kinder, Jugendliche und Eltern

An pädagogisch bzw. erzieherisch tätige Fachkräfte werden immer höhere Anforderungen gestellt. Dies verlangt ein großes Maß an Flexibilität und ein breites Spektrum an methodischem Handwerkszeug.

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Im Bilde sein

Kunsttherapeutische Methoden spielerisch anwenden und nutzen

Durch den kreativ tätigen Menschen lernen wir Dinge aus (s)einer Perspektive neu kenne­n und verstehen.

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Guck mal wer da coacht

Coaching – Schnupperseminar

Coaching ist eine effiziente Form zur professionellen Begleitung von Menschen in beraten­den oder leitenden Positionen.

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Auf die Stärken können Sie bauen

Die Grundlagen der lösungsorientierten Gesprächsführung

Fachkräfte stehen in ihrer Arbeit vor der schwierigen Aufgabe, für verschiedene Probleme in möglichst kurzer Zeit passgenaue Lösungsmöglichkeiten mit ihrem „Klientel” (Eltern etc.) zu erarbeiten.

Mehr Informationen

Auf in die Zukunft

Gemeinsam Ziele entwickeln und verwirklichen

Überall dort, wo mit Menschen gearbeitet wird, werden Gespräche geführt mit dem Ziel, etwas zu bewirken.

Mehr Informationen

Spurensuche

Sich selbst im kreativen Tun (neu) entdecken

Jeder von uns hat innewohnende Anlagen und Qualitäten, welche spielerisch geweckt, entwickelt und ausgebaut werden können. Gestalterisches Tun hilft Fragen zu stellen, nach individuellen Lösungen zu streben und Perspektiven zu entwickeln.

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Kreativ-Werkstatt Natur

Ideen für kleine und große Naturkünstler und Forscher

Die Natur ist voll von Kunstwerken und Schätzen. Sie stellt eine Vielzahl von Materialien zur Verfügung, die es zu entdecken gilt. Mit dieser Vielzahl bietet sie eine besondere Spiel-, Erforschungs- und Lernwelt für Kinder.

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Entwicklungswege

Muster der eigenen Selbstorganisation kennen und nutzen lernen

Viele Fachkräfte ahnen, dass ihr beruflicher Erfolg von ihrer Persönlichkeit abhängig ist.

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Das Entwicklungsfluss-Modell

Ressourcenaktivierung durch sinnlich erfahrbare Lebenswelten

Der bisher zurückgelegte Lebensweg ist ein großartiges Erfahrungsreservoir, aus dem wir schöpfen können. Denn auf diesem Weg haben wir viel gelernt: Probleme zu bewältigen, uns zu schützen, uns und anderen zu vertrauen, Krisen zu meistern.

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Wenn Worte nicht genug sind

Eine Entdeckungsreise in das bildhafte Fühlen

Wenn sprachliche Mittel nicht ausreichen, lassen sich mit bildnerischen Möglichkeiten neue Ausdrucksformen finden.

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Hör mal wer da spricht

Beratungskompetenz mit dem inneren Team

In unserem Inneren existieren gleichzeitig nebeneinander verschiedene Persönlichkeitsanteile.

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Auf mich kann ich zählen

Wege zu mehr Selbstachtung, Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen

Das Thema „Selbstwertstärkung, Aufbau von Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen” nimmt in der Arbeit mit Menschen einen zentralen Platz ein.

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Wilde Kerle und Superhelden

Kreative Methoden für „auffällige” Kinder

„Max hat sich sein Wolfskostüm angezogen und macht Unfug. Seine Mutter schimpft ihn, dass er ihr „wilder Kerl” sei und schickt ihn ohne Abendessen ins Bett.

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Von befreienden Welten

Seminartage mit Frank Witzel und Bernd D. Wipper

Fachkräfte im sozialen, pädagogischen, seelsorgerischen sowie ehrenamtlichen Bereich begegnen in ihrem Arbeitsfeld oft Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die schwere Schicksale und Probleme meistern müssen.

Mehr Informationen

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Von Beginn an erfolgreich – so gehen Sie vor

1. Erstkontakt

Wir klären mit Ihnen die Eckpunkte Ihrer Wünsche

2. Orientierungsgespräch

Zielvorstellungen werden gemeinsam präzisiert

3. Angebot

Sie erhalten ein schriftliches Angebot, welches Termine, Inhalte,
Fortbildungsleitung und Kosten beinhaltet

4. Unterzeichnung und Durchführung

Nehmen Sie das Angebot an, wird die Veranstaltung bis ins Detail
vorbereitet und durchgeführt

5. Teilnahme / Zertifizierung

Jeder Teilnehmer/in erhält eine schriftliche Bestätigung / Zertifizierung der Teilnahme am Seminar mit genauen Inhalten der Inhouse Fortbildung

6. Auswertung

Gemeinsam wird die Veranstaltung evaluiert

7. Nachsorge

Auf Wunsch erhalten Sie zur Sicherung, Vertiefung und Umsetzung der erarbeiteten Arbeitsergebnisse Supervision oder Leitungs- und Teamcoaching

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Ihre Vorteile – unser Servicepaket

Sie wünschen eine auf Ihre Einrichtung, Ihren Träger, Ihr Aufgabenfeld zugeschnittene Fortbildung, die Ihr Team mit einbezieht?
Die Vorteile für Sie und Ihre Einrichtung liegen auf der Hand:

Die Praxis für Beratung kommt zu Ihnen
  • Die Fortbildungen finden in Ihrer Einrichtung oder an einem von Ihnen bestimmten Ort statt
  • Sie sparen Reisekosten und Reisezeiten und minimieren so die Ausfallzahlen Ihrer Mitarbeiter
Die Praxis für Beratung entwickelt gemeinsam mit Ihnen ein Angebot, genau abgestimmt auf
  • Ihre individuelle und organisatorische Ausgangslage und Herausforderung
  • Ihre konzeptionellen Grundlagen
  • Ihr angestrebtes Weiterentwicklungs- bzw. Veränderungsziel
  • Ihren Terminwunsch
Die Praxis für Beratung berücksichtigt
  • Ihre speziellen beruflichen Fragestellungen
  • Wünsche und Ziele Ihrer Mitarbeiter
  • oder ein für die Einrichtung im Moment wichtiges Thema
Die Praxis für Beratung stellt sich auf Sie ein
  • Vielleicht finden Sie auf Anhieb die für Sie passende Fortbildung
  • oder Sie stellen sich aus Teilbereichen verschiedener Seminare Ihre ganz eigene Fortbildung zusammen
  • vom ein- oder mehrtägigen Seminar bis hin zum komplexen Bausteinprogramm
  • Entsprechend Ihrem Bedarf entwickeln wir mit unserem Team individuelle Konzepte auch komplett neu
Die Praxis für Beratung vermittelt Teamgeist
  • Mitarbeiter werden gleichzeitig auf den neuesten Wissensstand gebracht
  • Durch das gemeinsame Lernen stärken Sie das Zusammengehörigkeitsgefühl, neue Vernetzungsmöglichkeiten und Perspektivenvielfalt werden aufgebaut
  • Gemeinsam erworbenes Wissen und Erleben fördert die Motivation, um seitens der Mitarbeiter Veränderungen und Weiterentwicklungen zu bejahen und mit zu gestalten
Die Praxis für Beratung sichert die Umsetzung des Erlernten
  • Mögliche Probleme bei der Umsetzung des Erlernten werden vor der Durchführung der Fortbildung erkannt und verhindert
  • Die Umsetzung der Arbeitsergebnisse wird auf Wunsch begleitet und supervidiert, Leitungskräfte und/oder Team auf Wunsch gecoacht
Die Praxis für Beratung achtet auf Ihren finanziellen Rahmen
  • Durch den Zusammenschluss mit einer weiteren Einrichtung können Sie sich die Fortbildungskosten teilen
Die Praxis für Beratung zeichnet aus
  • Am Ende der Fortbildung erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat, welches Namen, Inhalt, Umfang und Leitung der Fortbildung enthält und in der sozialen und pädagogischen Praxis als Nachweis fundierter Fortbildung angesehen wird
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Einzeltherapie und Einzelberatung


Belastungen, Sorgen und Probleme gehören zum Leben. Solange sie nur vorübergehend andauern und wir uns diesen gewachsen fühlen, sind wir handlungsfähig, können wir unser Leben bewältigen.

Belastend ist es, wenn in Krisen der Leidensdruck längere Zeit anhält und fortwährende negative Auswirkungen auf Wohlbefinden, berufliche Leistungsfähigkeit, Familie oder Freunde hat. Wenn unsere gewohnten und verlässlichen Bewältigungsmuster nicht ausreichen, um Leidenszustände beenden zu können.

Einzelberatung und -therapie für Erwachsene und Jugendliche bietet einen geschützten und vertraulichen Rahmen, um diese Schwierigkeiten effizient lösungsorientiert zu bearbeiten und Wohlbefinden zu erreichen.

Sie dient der Klärung, Verbesserung und Lösung von schwierigen Lebenssituationen, wichtigen persönlichen Fragestellungen, akuten Problemen bzw. persönlichen Veränderungs- und Weiterentwicklungsabsichten.

Die Praxis für Beratung unterstützt Sie hierbei.

Sie erlangen Bewusstsein über die tieferen Zusammenhänge Ihrer Gefühle, Ihres Denkens, Ihrer körperlichen Empfindungen und Ihres Handelns. Sie kommen zur Ruhe, atmen durch, ordnen das Geschehene ein und spüren wieder Boden unter den Füßen.

Gewünschte Veränderungen werden erarbeitet. Schmerz und Leid wandeln sich, selbstbestimmtes und souveränes Handeln werden wieder möglich. Wohlbefinden stellt sich ein.

Der Schlüssel zur möglichst schnellen Verbesserung Ihrer Symptomatik liegt hierbei in der sehr wirksamen Kombination unterschiedlicher qualitativ hochwertiger Beratungskompetenzen.

Hierbei stellt die Praxis für Beratung bewusst keine bestimmte Beratungsrichtung (z. B. die Psychoanalyse) in den Vordergrund. Vielmehr wird aus dem großen Wissens- und Erfahrungsrepertoire (z. B. Kurzzeit-, Trauma-, Gestalt- und Systemische Therapie, Coaching, Krisenmanagement, Körperorientierte Psychotherapie) die jeweils beste Gesprächsführung bzw. weiterbringendste Intervention eingesetzt. Hierdurch verkürzen sich die Beratungs- bzw. Therapiezeiten erheblich.

Anfragen führen in der Regel bereits innerhalb weniger Tage zum Erstgespräch. Schweigeplicht und Terminflexibilität bis in die Abendstunden sind selbstverständlich

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Ehe- und Paarberatung | Paartherapie und Mediation


Eine erfüllte Partnerschaft zu leben ist eine schwierige Herausforderung. Immer wieder geraten z. B. die Wünsche des Partners mit den eigenen Wünschen in Konflikt. Vielleicht kommt es zu viel Streit und aggressiven Schuldzuweisungen. Wertschätzung geht verloren, Mangel an Nähe und Intimität manifestiert sich, Machtkämpfe nehmen überhand. Ursprünglich aufeinander abgestimmte Lebensentwürfe beginnen sich immer stärker zu unterscheiden, scheinen plötzlich unvereinbar. Die Frage kann auftauchen: „Lohnt es sich um meine Beziehung zu kämpfen?“

Die Praxis für Beratung begleitet Sie objektiv dabei, Schieflagen zu klären und den Problemkreislauf zu bewältigen. In einer Sicherheit spendenden Atmosphäre gelingt es Ihnen, verschiedene Bedürfnisse, Befürchtungen und Ängste wertschätzend zum Ausdruck zu bringen. So wird ein Ausgangspunkt für einen Verständigungsprozess geschaffen, welcher ein tieferes Verstehen der Konfliktdynamik, der eigenen Anteile daran und der Persönlichkeit des anderen ermöglicht. Einengende Sichtweisen werden geöffnet, festgefahrene und nicht hilfreiche Muster hinterfragt und ein würdevoller Umgang miteinander aufgebaut. Eine tiefe seelische Beziehung mit mehr Flexibilität, Offenheit und Nähe kann gelingen, ein neuer „Beziehungsvertrag“ kann geschlossen werden.

Faire Trennung und Scheidung / Mediation:

Auch eine beabsichtigte faire Trennung oder Scheidung und Mediation kann Inhalt einer Paarberatung sein. Das Lösen der Partnerschaft wird mit der Fokussierung bearbeitet, dass der gemeinsam gegangene Weg gewürdigt wird und beide Partner mit Kraft neue Wege bestreiten können. Sie können für sich alleine Beratung in Anspruch nehmen oder gemeinsam.

Lösungen für betroffene Kinder:

Sind Kinder betroffen, zerbricht für diese die ihnen bis dahin vertraute Form des familiären Zusammenlebens. Kinder spüren, dass etwas nicht stimmt. Vielleicht haben sie Angst oder fühlen sich schuldig. Die Praxis für Beratung begleitet Sie bei der Klärung der Fragen, wie Kinder diese Zeit erleben, wie sie Sicherheit erfahren und was sie brauchen. Zusammen wird eine Form gefunden, die die Bedürftigkeit Ihrer Kinder in den Blick nimmt und Sie als Eltern die gemeinsam getragene Verantwortung miteinander meistern lassen.

Anfragen führen in der Regel bereits innerhalb weniger Tage zum Erstgespräch. Schweigepflicht und Terminflexibilität bis in die Abendstunden sind selbstverständlich.

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Erziehungsberatung | Familienberatung und -therapie


Familienleben auf dem Hintergrund der alltäglich zu bewältigenden Herausforderungen wie Beruf, Partnerschaft, Haushaltsführung und Erziehung der Kinder ist nicht einfach. Alle beteiligten Familienmitglieder (ob groß oder klein) sind individuelle Persönlichkeiten welche sich gegenseitig beeinflussen.

Täglich geht es darum, eine Balance zu finden zwischen den eigenen Bedürfnissen und Erwartungen und denen der weiteren Familienmitglieder. Dies erfordert von allen Beteiligten Verständnis, Toleranz und Anpassungsbereitschaft, um immer wieder angemessen auf einander eingehen zu können. Indem wir Mittel und Wege finden, diese Aufgaben zu lösen, wachsen wir und entwickeln unser Potential.

Manchmal jedoch sind die Kräfte zur Lösung der Fragen zur Erziehung und Klärung der Familienthemen nicht ausreichend. Streit und Krisen können auftreten, gegenseitiges Vertrauen und die Fähigkeit einander angemessen Halt zu geben können verloren gehen – die Konflikte und nicht mehr das freudvolle Zusammensein beherrschen das Familienleben und die Erziehung der Kinder.

Die Gründe dafür können vielfältig sein: Manchmal geben z. B. unterschiedliche Auffassungen bei Familienplanung den Anlass, Stress kann sich auswirken, Kindererziehung oder familiärer Arbeitsteilung. Auch Pubertät, Aggressionen und schulische Schwierigkeiten bieten Anlass für Familienstreit zwischen Eltern und Kindern.

Familienberatung und –mediation sowie Erziehungsberatung steht allen (Pflege-) Familien, Eltern, Kindern, Jugendlichen und Erziehungspersonen offen, die Rat und Unterstützung suchen, egal welcher Religion oder Nationalität Sie angehören.

Sie erhalten wertvolle Unterstützung und Tipps bei der Bewältigung schwieriger und festgefahrener Situationen.

Gemeinsam werden für Ihre spezifische Situation feinfühlig potentialorientierte Handlungsmöglichkeiten zur Entwicklung eines zufriedenstellenden Ganzen gefunden. Die Kommunikationsfähigkeit und die Beziehungen gestärkt. Neue Lösungswege gegangen und Lösungen entwickelt, die für alle Beteiligten akzeptabel und fair sind – die Freude am Zusammensein gewinnt seinen Platz zurück.

Wie bei einem großen Orchester: Der Blick wird auf alle Mitglieder gerichtet, welche mit ihren Unterschiedlichkeiten möglichst harmonisch zusammenspielen sollen, ohne dass ein Mitglied seine Persönlichkeit gänzlich aufgeben muss.

Anfragen führen in der Regel bereits innerhalb weniger Tage zum Erstgespräch. Schweigepflicht und Terminflexibilität bis in die Abendstunden sind selbstverständlich.

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Supervision


Supervision ist eine auf Ihr Anliegen zugeschnittene Fachberatung.
Sie dient der Verbesserung und Sicherung der Qualität beruflicher Arbeit.
Gegenstand der Supervision ist die Reflexion und Optimierung von berufsfeldbezogenen Handlungen und Strukturen. Organisationsstrukturelles Verständnis, kreatives Denken, emotionale Entwicklungen und die Erarbeitung von neuen Perspektiven stehen im Vordergrund. Ziel ist die Erweiterung der Wahrnehmung und ein tieferes Verstehen des eigenen beruflichen Tätigseins. Aufgabenstellungen und festgefahrene Situationen werden durch gezielte Interventionen geöffnet, Verbesserungs- und Lösungsmöglichkeiten erarbeitet und deren Umsetzung vorbereitet. Die spezifischen Herausforderungen der beruflichen Situationen werden gestaltbar.

Anwendungsfelder (Auswahl):

  • Einzel-, Fall-, Team- und Leitungssupervision für Fach- und Führungskräfte im Non-Profit- Bereich (z. B. Erzieher, Pädagogen, Therapeuten) und weitere Berufsgruppen
  • Einzel-, Fall- und Teamsupervision für Lehrer an Schulen
  • Offene Supervisionsgruppe für Fach- und Führungskräfte
    Inhalte sind z. B. fallorientierte Anliegen, zielgerichteter Austausch über hilfreiche Erfahrungen, Weiterentwicklung eigener Potentiale, Aufbau von Gestaltungsspielräumen, Entwicklung strategischer Handlungsleitfäden, Hinterfragung und Weiterentwicklung struktureller Gegebenheiten, Verbesserung des persönlichen Wohlergehens in der Arbeit.
    Pro Jahr finden fünf Termine statt. Jeder Termin kann einzeln besucht werden, eine Teilnahme- und Kostenpflicht für alle Termine besteht nicht. Die Teilnahme am ersten Termin ist kostenfrei.
  • Gruppen- und Teamsupervision für Führungsnachwuchs und Berufsanfänger
  • Konzeptionsentwicklung / Organisationsberatung
  • Balintgruppen für Ärzte

Beruflicher und persönlicher Kompetenzzuwachs der Teilnehmer und deren Organisation sind der Gewinn.

Der Umfang richtet sich nach Ihren Bedürfnissen: In der Regel dauert eine Sitzung abgestimmt auf Teilnehmerzahl und Intention zwischen 1,5 bis 3 Stunden. In der Regel werden mehrere Supervisionseinheiten in mehrwöchigem Abstand durchgeführt.

Diskretion und zeitliche Flexibilität sind selbstverständlich.

Anfragen führen in der Regel bereits innerhalb weniger Tage zum Erstgespräch. Schweigeplicht und Terminflexibilität bis in die Abendstunden sind selbstverständlich.

 

Publikationen:

Von der Kunst den richtigen Supervisor oder Coach zu finden

Supervision an Schulen

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Teamberatung | Teamentwicklung


Teamberatung und -entwicklung ist ein aktiv gesteuerter Prozess, in dem die Förderung der sozialen Kompetenz und die Organisation im Team im Vordergrund stehen.

Erfolgreiche Zusammenarbeit basiert hierbei auf grundlegenden gelungenen Prozessen der Gestaltung von Kommunikation, Organisation und Führung: Gute Zusammenarbeit kann nicht verordnet sondern muss entwickelt werden.

Ziel ist die Kommunikations- und Lösungskompetenz aller Teilnehmer mit einzubeziehen und ihre Potentiale vollständig zu nutzen, damit die neuen Wege von allen mitgetragen werden.

Auch verdeckte und offene Konflikte im Team sind Anlass für Teamberatung und -entwicklung:
Strittige Abläufe oder unklare Aufgabenverteilungen werden verbessert, zielführende Kommunikation kultiviert, Konflikte im Team oder zwischen Team und Führungskraft gelöst.

Die Praxis für Beratung legt in der Diagnosephase den Fokus auf die Entwicklung klarer gemeinsamer Ziele, das erkennen und anerkennen individueller und gemeinsamer Stärken sowie die Entwicklung einer freudvollen und leistungsorientierten Unternehmenskultur. In der folgenden Bearbeitungsphase befassen sich die Teilnehmer in einem moderierten Prozess eingehend mit den identifizierten Entwicklungsbereichen. Sie setzen sich mit den eigenen Mustern und Strukturen, deren Wirkung, Kosten und Nutzen auseinander. Schließlich werden Lösungen und daraus resultierende Handlungsvereinbarungen erarbeitet, die messbar sind und kontrolliert werden können.

Theoretische Hintergründe einer erfolgreichen Teambildung werden mit praktischem Tun verknüpft. Neue positive Erfahrungen werden initiiert, welche motivieren und erarbeitete Weiterentwicklungen nachhaltig verankern.

Gewinn ist der Aufbau bzw. die Weiterentwicklung einer positiven Teamidentität, welche die Arbeit mit Freude, hoher Motivation und Erfolg gelingen lässt.

Teamentwicklung findet wiederholt über vier Stunden statt bzw. ein- und mehrtägig. Nach Abschluss der Teamentwicklung kann der Führungskraft individuelles Coaching bzw. Reviewgespräche angeboten werden.
Dieses hat zum Ziel, den Transfer des Lernerfolgs und dessen Vertiefung im operationalen Alltagsgeschäft zu unterstützen und Synergieverluste zu vermeiden.

Anfragen führen in der Regel bereits innerhalb weniger Tage zum Erstgespräch. Schweigeplicht und Terminflexibilität bis in die Abendstunden sind selbstverständlich.

Publikationen:

Teamarbeit – So gelingt´s!

Die Kunst der Teamentwicklung

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Coaching


Im Coaching erhalten Sie volle und ungeteilte Aufmerksamkeit. Die Praxis für Beratung unterstützt Sie dabei, Ihre ganz persönlichen beruflichen und privaten Entwicklungsthemen aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten, Ziele zu hinterfragen, eigene Lösungswege zu entwickeln und konkrete Handlungsoptionen zu erarbeiten.

Sie profitieren durch professionellen Einsatz unterschiedlicher einander ergänzender Wirkungszusammenhänge z. B. hiervon:

  • Wahrnehmungs- und Verhaltensmuster potentialorientiert zu hinterfragen
  • Eigene Leistungspotentiale zu entfalten
  • Die eigene Führungs-, Kommunikations- und Sozialkompetenz weiter zu entwickeln
  • Schwierige Neuorientierungsfragen bzw. Entscheidungssituationen zu klären
  • Konflikt- und Krisensituationen zu bewältigen
  • Einen Entwicklungsplan zu erarbeiten, Potentiale und Erfolgsstrategien zur Umsetzung aufzubauen sowie konstruktive Wege Schritt für Schritt zu gehen
  • Stress und Ängste zu reduzieren
  • Bewerbungsgespräche effizient und erfolgreich für sich nutzen zu lernen
  • Die Effizienz Ihrer Organisation zu steigern
  • Berufliche und private Entwicklungsprozesse gezielt zu meistern

Coaching stellt somit ein wesentliches Instrument der Personal- und Persönlichkeitsentwicklung dar.

COACHING-FORMEN

„Leadership Coaching / Business Coaching“
Sie erhalten Unterstützung bei der Bewältigung Ihrer komplexen täglichen Herausforderung als Führungs- und Fachkraft.

„Klassisches Coaching“
Bietet die Möglichkeit, Themen im Spannungsfeld zwischen Beruf, Organisation und Privatleben (Verbindungen zwischen beruflichem Erfolg und Herkunftsfamilie) oder innerhalb eines dieser Felder zu klären und nachhaltige zukunftsfähige Lösungsschritte zu strukturieren und umzusetzen.

„Strategie Coaching“
Eine gemeinsam vereinbarte Anzahl von Einzelcoachings zur Begleitung Ihrer Entwicklungsaufgabe: Sie werden unterstützt, die effektivste Strategie für sich, Ihr Team oder Ihre Organisation zu entwickeln und umzusetzen.

Zudem sind Fragen der Leitbildentwicklung, Einführung von Zielvereinbarungsprozessen und Klärung der Familiennachfolge Gegenstand von Coachingprozessen.

Anfragen führen in der Regel bereits innerhalb weniger Tage zum Erstgespräch. Schweigeplicht und Terminflexibilität bis in die Abendstunden sind selbstverständlich.

 

Publikationen:

Von der Kunst den richtigen Supervisor oder Coach zu finden

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Traumaberatung | Traumatherapie


Ein Trauma beschreibt ein überwältigendes Geschehen kürzerer oder längerer Dauer, das die individuellen Bewältigungsmuster eines Menschen übersteigt und durch seine Intensität auch längere Zeit nach dem Ereignis im „Hier und Jetzt“ Gefühle außergewöhnlicher Bedrohung, (Lebens-) Angst sowie schutzloser Preisgabe und Hilflosigkeit zurücklässt.

Es resultiert aus einem Ereignis, das

  • vom individuellen Organismus als potentiell lebensbedrohlich bewertet wurde
  • mit überwältigenden Gefühlen von Angst und Hilflosigkeit verbunden war und
  • daher nicht zeitgleich verarbeitet werden konnte,
  • für dessen Verarbeitung auch in der Folge des Ereignisses nicht ausreichend soziale und / oder körperlichen Ressourcen (Hilfreiche Menschen, Gesundheit, Geld, Geborgenheit…) vorhanden waren.

Hierzu zählen Ereignisse, die ernsthafte Verletzung oder Gefahr für eigene oder fremde seelische und körperliche Unversehrtheit beinhalten: Todesdrohung, körperliche und seelischer Gefährdung, sexueller Gewalt, sehr schlimme Nachrichten etc.

Oft kommt es in der Folge zu Gefühlen der „Überschwemmung“ mit sich aufdrängenden Bildern und Gedanken (Flashback). Aus dieser hohen Aktivierung des Nervensystems können sich vielfältige Symptome im Wahrnehmen, Fühlen, Denken und Verhalten entwickeln:

Starke körperliche Stressreaktionen wie

  • Bewegungsstörungen
  • Ein- und Durchschlafstörungen
  • Herzrhythmusstörungen
  • Verspannungen
  • Bluthochdruck

können ebenso auftreten wie

  • Gereiztheit
  • Empfindungslosigkeit, Schmerzunempfindlichkeit
  • Depressionen, das Gefühl sich weniger wert zu fühlen
  • Antriebslosigkeit, das Gefühl, von sich selbst und anderen abgeschnitten zu sein
  • Unruhe, Niedergeschlagenheit, Entscheidungsschwierigkeiten
  • Schreckhaftigkeit / Angst
  • Erinnerungsstörungen, Konzentrationsprobleme, aus dem Kontakt gehen
  • Schuldgefühle und Selbstvorwürfe
  • Verzerrung der Wahrnehmung von Zeit und Raum.

Traumatherapie bewirkt das Wiedererlangen von Kontrolle über sich und die eigenen emotionalen Reaktionen – im Hier und Jetzt.

Möglichkeiten zur Selbstregulation, Selbstberuhigung und Selbstwirksamkeit werden erarbeitet, Ressourcen und Bewältigungskompetenzen werden aktiviert und verankert, Techniken und Strategien zur Unterbrechung von Flashback – Erinnerungen eingeübt. Der Umgang mit sich selbst und seinen Beziehungen wird neu regulier- und gestaltbar.

Dem Erleben von Hilflosigkeit wird die Erfahrung von Handhabbarkeit (des Körpers) entgegen gesetzt. Gefühle von der Fähigkeit, seine Aufmerksamkeit lenken zu können, Stabilität, Sicherheit und Geborgenheit (in meinem Körper) stellen sich ein.

Ein weiteres Ziel ist es, Emotionen und Körperreaktionen achtsam wahrzunehmen und kontrollieren zu können sowie sich im eigenen Körper sicher zu fühlen. Hilfreich ist deshalb neben psychotherapeutischen Methoden der Einsatz  körpertherapeutischer Interventionen: siehe

„Traumasensitives Yoga“

„Yogatherapie“.

Anfragen führen in der Regel bereits innerhalb weniger Tage zum Erstgespräch. Schweigeplicht und Terminflexibilität bis in die Abendstunden sind selbstverständlich.

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Kinder- und Jugendberatung und -therapie


Kinder und Jugendliche haben eine eigene Art zu denken, zu fühlen, zu kommunizieren und zu handeln. Sie benötigen somit eine spezifische Weise der Ansprache, welche speziell auf den Entwicklungs- bzw. Reifegrad des Kindes oder Jugendlichen eingeht.

Zum Beispiel bedeutet für Teenager das Heranwachsen oft einhergehende Pubertätsprobleme. Sie sind kein Kind mehr, aber auch noch kein Erwachsener: Türen knallen und unkontrollierte Wutausbrüche treten auf. Die Meinung von Freunden ist wichtiger als die der Eltern, vielleicht werden Alkohol und Drogen konsumiert. Der Sinn des Lebens wird in Frage gestellt und die eigene Sexualität wird entdeckt; der Sinn des Lebens in Frage gestellt.

Kinder- und Jugendberatung und – therapie befähigt Kinder und Jugendliche hierbei selbstreflexiv das eigene Dasein im Kontext von Familie, Freundeskreis und Schule etc. zu begreifen. Sie lernen Gefühle und Probleme besser zu verstehen, ihre Ressourcen und Fähigkeiten gewinnbringend einzusetzen, können sich seelisch stabilisieren und selbst mehr Empathie entwickeln.

Die Praxis für Beratung unterstützt sie, mit Kindern und Jugendlichen neue Wege zu erarbeiten, um eigene und zwischenmenschliche Konflikte besser lösen zu können.
Selbstwert und Selbstachtung werden aufgebaut, beispielsweise traumatische Erlebnisse verarbeitet, der Übergang ins Erwachsenenalter erleichtert oder Entwicklungsverzögerungen ausgeglichen.

Neben spezifischen Techniken der Kinder- und Jugendtherapie werden u. a. Methoden aus der Spiel-, Gestalt- und Kunsttherapie sowie dem Psychodrama angewandt.
Rollenspiele (Puppenspiel, Theater) können hierbei ebenso Einsatz finden wie gestalterische Methoden (Malen, Arbeiten mit Ton). Regelmäßige Elterngespräche sind Teil des therapeutischen Prozesses.

Anfragen führen in der Regel bereits innerhalb weniger Tage zum Erstgespräch. Schweigepflicht und Terminflexibilität sind selbstverständlich.

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Mediation im Berufs-, Geschäfts- und Wirtschaftsleben


Mediation dient zur professionellen Beilegung eines Konfliktes ohne kostenaufwändige Auseinandersetzung vor Gericht. Der Mediator übernimmt die Position des neutralen, allparteilichen Vermittlers, welcher die Konfliktparteien professionell zur Beilegung des Konfliktes führt. Hierbei trifft er keine Entscheidungen, sondern ist für das Verfahren verantwortlich. Ziel ist eine rasche, kostengünstige und beidseitig unterschriebene (ggf. auch rechtsverbindliche) Vereinbarung, welche eine nachhaltige Gewinner-Gewinner-Lösung zum Gegenstand hat.

Vorteile von Mediation

  • Risiken und Belastungen eines Gerichtsprozesses entfallen
  • Zügiger Abbau von seelischen Belastungen stellt sich ein
  • Vermeidet als vertrauliches Verfahren öffentliche Aufmerksamkeit
  • Differenzierte Lösungen werden erarbeitet, welche die individuelle Situation und Bedürfnisse der Konfliktparteien berücksichtigt und einarbeitet
  • Sinnvolle Lösungen werden entwickelt, die den Fairness- und Gerechtigkeitsbedürfnissen der Konfliktparteien entsprechen
  • Deutliche Kostenersparnis gegenüber gerichtlichen Auseinandersetzungsprozessen
  • Zeit und Energie werden frei, Konzentration auf das “Kerngeschäft” ist wieder möglich

Anwendungsfelder (Auswahl)

  • Innerhalb von Organisationen
  • zwischen Mitarbeitern, Teams, Vorgesetztem und Mitarbeiter; in Führungsebene; bei Mobbing; Veränderungen der Organisationsabläufe
  • Familien (-unternehmen)
  • Unternehmensübergabe, Erbstreitigkeiten, Generationenkonflikte, Nachfolgeregelung
  • Nachbarschaftsstreitigkeiten
  • Zwischen Wirtschaftsunternehmen etc. bei Aufrechterhaltung der Geschäftsbeziehungen
  • Zwischen privaten und öffentlichen Interessen
  • Im Spannungsfeld von Politik, Wirtschaft, Sozialem und Umwelt
  • Eine Reihe von Rechtsschutzversicherungen übernehmen die Kosten eines Mediationsverfahrens.

Anfragen führen in der Regel bereits innerhalb weniger Tage zum Erstgespräch. Schweigeplicht und Terminflexibilität bis in die Abendstunden sind selbstverständlich.

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Traumasensitives Yoga


Ein Trauma betrifft den gesamten Organismus eines Menschen:
Es bewirkt Veränderungen im Denken, Fühlen und Handeln von Betroffenen.
Zugleich wird ein Trauma am eigenen Körper erfahren: es wird im Körper gespeichert, löst massive Stressreaktionen aus, bringt somatische Folgen mit sich.

Für Menschen, die eine traumatische Erfahrung erleben stellt es eine Herausforderung dar, in ihrem Körper zu bleiben ohne von überwältigenden Empfindungen und damit einhergehenden Körperreaktionen überschwemmt oder überwältigt zu werden.
Zudem können traumatische Erinnerungen über den Abschluss einer traumatischen Situation hinaus wirken: der Körper bleibt in einer sich ständig wiederholenden Stressantwort stecken und reagiert, als würde die Gefahr weiterhin bestehen.

Doch nur wenn sich ein Mensch an die Vergangenheit erinnern kann, ohne dass sein Körper gezwungen ist, das Geschehene erneut zu durchleben, kann Genesung eintreten.
Traumasensitives Yoga ist eine sanfte körper- und bewegungszentrierte Methode, die hilft, diesen traumatischen Stress bewältigen zu können.

Im Zentrum liegt das Training des achtsamen Wahrnehmens von körperlichen und emotionalen Empfindungen sowie die Fähigkeit, sich zu diesen bewusst verhalten zu können, ohne von ihnen überwältigt zu werden.
Das acht- und sorgsame Sich-spüren im gegenwärtigen Augenblick sowie die Fähigkeit selbst zu entscheiden, was der Betroffene jetzt in diesem Augenblick gestalten möchte, stehen im Mittelpunkt der Intervention.

Traumasensitives Yoga verzichtet grundsätzlich auf jegliche Berührung oder Beeinflussung der körperlichen Form. Zentrale Aspekte sind vielmehr

  • durch achtsames Üben ein sicheres, positives, körperbasiertes Erleben im Hier und Jetzt ermöglichen
  • Wahlmöglichkeiten zu nutzen und kleine, überschaubare Entscheidungen bezüglich des eigenen Körpers zu treffen. Methodik ist, die Übungen auf die individuellen Bedürfnisse abzustimmen und so auszuführen, dass man sich dabei wohlfühlt (positives Körpererleben)
  • die Fähigkeit zu effektivem unabhängigem Handeln zu entwickeln, sodass man selbst in der Lage ist, etwas zu unternehmen um die aktuelle Situation zu verbessern bzw. sich besser zu fühlen
  • der Aufbau von Möglichkeiten, körpereigene Rhythmen wiederherzustellen wie zum Beispiel Atmung und Bewegung auf einander abzustimmen.

Die Wiederherstellung des Körperempfindens (meine Erlebnisse beobachten ohne zu reagieren) kann ebenso gelingen wie die Rückgewinnung der durch das Trauma beeinträchtigten Selbstwirksamkeit (sich geerdeter, ruhiger und stärker fühlen).
Gefühle und Körperempfindung unterscheiden lernen, sich den Körper wieder vollständig zu eigen zu machen, Entspannungsmomente erleben und der Aufbau von Sicherheit (wieder an sich glauben) sind der Gewinn.

Yoga, Psychotraumatologie, Bindungstheorie und Neurowissenschaften bilden die Grundlage dieser in zahlreichen Studien empirisch geprüften klinischen Intervention, die für Entwicklungstrauma, Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) und Komplextrauma entwickelt wurde.

Die Übungseinheiten werden in individuell angepassten Einzeleinheiten durchgeführt und können auf Wunsch auch parallel zu einer Traumatherapie durchgeführt werden.

Anfragen führen in der Regel bereits innerhalb weniger Tage zum Erstgespräch. Schweigepflicht und Terminflexibilität bis in die Abendstunden sind selbstverständlich.

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Yogatherapie


Grundlage von Yogatherapie ist ein ganzheitliches Menschenbild, in dem sowohl geistige als auch emotionale, energetische und körperliche Ebenen erfasst werden. Die Ursachen für Beschwerden werden ganzheitlich betrachtet und nicht nur dem Symptom zugeordnet.
Methoden der Humanistischen Psychologie werden mit jahrtausendealtem Yogawissen kombiniert.
Einsatzgebiete findet sie sowohl in der Prävention als auch zur Unterstützung des Heilungsprozesses.

Yogatherapie widmet sich einem großen Spektrum körperlichen und psychischen Symptomen.
Durch zahlreiche Studien belegt (Z. B. umfassende Metastudie im Dt. Ärzteblatt 12/2016) wirkt Psychologisches Yoga bei Befindlichkeitsstörungen wie Depressionen und Ängsten ebenso wie bei körperlichen Beschwerden, bspw. Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Rückenschmerzen.
Asanas (Körperhaltungen) und Pranayama (Atemtechniken und bewusste Atemregulation) verbessern die Beweglichkeit der Muskeln und Gelenke, gleichzeitig reinigen sie die Organe und die Zellstruktur. Falsche Körperhaltungen werden korrigiert, Verspannungen gelöst, der Bewegungsapparat und das Herz-Kreislauf-System gestärkt, die Psyche stabilisiert.

Yogatherapie verfolgt somit im körperlichen Bereich bspw. die Ziele:

  • sich als aktiv, zielgerichtet erleben
  • die Körpereigenwahrnehmung stärken
  • sich im Hier und Jetzt achtsam wahrnehmen und das eigene Erleben willkommen heißen
  • wieder Luft bekommen, Panik bewältigen
  • Weiterentwicklung des Wohlbefindens bei unterschiedlichen körperlichen Beschwerden.

Im psychischen Bereich stehen bspw. folgende Zielsetzungen im Vordergrund:

  • das Vertrauen in die eigene Veränderungskompetenz und Selbstwirksamkeit stärken
  • in Umbruchs- und Konfliktphasen (Trennungen, Trauer- und Lebenskrisen) innere und äussere Situationen klarer zu erkennen
  • die in Problemen und Konflikten gebundenen Energien befreien verbunden mit einem Zuwachs an Klarheit und Wachheit
  • Verringerung der inneren Unruhe / Stressniveaus
  • achtsam mit sich und anderen umgehen
  • bei der Sinnsuche, Selbstakzeptanz und Selbstliebe hilfreich sein
  • Wiederherstellung eines psychischen, emotionalen und seelischen Gleichgewichts.

Yogatherapie wird in individuell zugeschnittenen Einzelsitzungen durchgeführt. Hinzu kommt tägliches individuelles Üben nach Anleitung, sodass der Übende selbst für sein Wohlergehen aktiv werden kann und somit eine möglicherweise parallel notwendige eher passiv ausgerichtete Behandlung (z. B. medikamentös) optimal ergänzen kann.
Unabhängig von der Erkrankung entsteht eine meditative, den Körper und Geist einbeziehende Übungspraxis: Eigene Erfahrungen in Körperübungen, Atemregulation und Meditation werden so zu Säulen eines selbstwirksamen Übungsweges. Zudem werden rationale Ressourcen genutzt.

Das Anliegen wird durch die Klienten selbst geschildert. Bei Bedarf wird mit Einwilligung des Klienten ein fruchtbarer Austausch zwischen behandelndem Therapeuten und Yogalehrer durchgeführt.

Traumasensitives Yoga und Traumatherapie:
Menschen mit Traumaerfahrungen beschreiben ihr Selbstgefühl häufig als gespalten, als Gefühl in ihrem Körper nicht richtig zu „wohnen“. Durch ihre einzigartige Verbindung von Atem, Bewegung und Achtsamkeit sind Yogaübungen geeignet, einen ganzheitlichen Heilungsprozess anzustoßen und zu befördern: Siehe Menüpunkt Leistungen

Traumasensitives Yoga

Traumatherapie.

Anfragen führen in der Regel bereits innerhalb weniger Tage zum Erstgespräch. Schweigepflicht und Terminflexibilität bis in die Abendstunden sind selbstverständlich.

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Kunst- und Gestaltungstherapie


Kunst- bzw. Gestaltungstherapie nutzt innere Bilder zur Einleitung von persönlichen Wachstums- und Heilungsprozessen.

Kreatives und bildnerisches Arbeiten mit Materialien wie Farben, Ton, Holz oder Stein unter Berücksichtigung der EigenArt und des EigenSinns stehen im Vordergrund.

Der gestalterische Ausdruck (Bild, Skulptur, Fotografie …), die Beziehung zwischen Therapeut und Klient / Patient sowie die Betrachtung des Werkes und seiner Wirkung dient als Dialogpartner.

Durch ein intensives „Hineinlauschen“ oder „Hineinschauen“ werden intrapsychische Prozesse mit all ihren unbewussten Gefühlen, die sie auslösen, gewahr:

  • Verborgene Gefühle, Wünsche und (belastende) Erinnerungen werden unter Fokussierung und Verankerung im „Hier und Jetzt“ wahrgenommen
  • Ängsten, Gedanken, Gefühlen und Fantasien wird ein Ausdruck ermöglicht
  • Durch das Zurücktreten Muster und Regeln erkannt
  • Festgefahrene Fühl-, Denk- und Verhaltensmuster kommen in Bewegung
  • Neue Fähigkeiten werden entdeckt
  • Perspektiven werden gewechselt
  • Ressourcen wie Mut und Vertrauen aufgebaut und weiterent­wickelt
  • Neue Haltungen werden ausprobiert
  • Neue Handlungsspielräume und Verhaltensmöglichkeiten werden entwickelt.

Ausgelöste Prozesse werden unterstützt, begleitet und weiter gefördert mit dem Ziel, in eine heilende Bewegung zu kommen: Zur

  • Entdeckung von Ressourcen und Fähigkeiten
  • Entwicklung neuer Lösungsmöglichkeiten
  • Klärung aktueller Lebensfragen
  • strukturierten Bewältigung von Lebenskrisen
  • Förderung sozialer und kreativer Fähigkeiten
  • Ausbildung der sinnlichen Wahrnehmung
  • Förderung zwischenmenschlicher Beziehungen

Anfragen führen in der Regel bereits innerhalb weniger Tage zum Erstgespräch.
Schweigepflicht und Terminflexibilität bis in die Abendstunden sind selbstverständlich.

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Organisationsentwicklung


Organisationsentwicklung ist zielgerichtete Begleitung und Unterstützung in Veränderungsprozessen. Hierbei beinhaltet Organisationsentwicklung drei Aufgaben:

  • Analyse: Potentialorientiert klären, wie Sie heute tätig sind
  • Zielfindung: Herausarbeiten, was Sie morgen wollen
  • Umsetzung: Verändern und weiterentwickeln dessen, was zu Ihrer Zielerreichung hilfreich ist

Gemeinsame Lernprozesse werden initiiert und methodisch begleitet, Strukturen, Abläufe und Formen der Zusammenarbeit optimiert.

Der Ablauf kennzeichnet sich durch den Einsatz unterschiedlicher Methoden aus, mit denen die Routine des operationalen Alltagsgeschäfts professionell hinterfragt wird. Es gelingt, neu bzw. anders über Zusammenhänge, Ursachen und Wirkungen, Beziehungen, Kommunikation und potentielle Veränderung nachzudenken. Organisationsmuster, die nicht oder nicht ausreichend zielorientiert und gewinnbringend sind werden erkannt. Potentiale von Einzelnen und in den Strukturen werden identifiziert und gefördert sowie unterschiedliche Interessen zielorientiert gemanagt. Die letztlich stimmige Handlungsoption wird konkret erarbeitet und als günstigere Alltagsroutine gewinnbringend neu implementiert.

In diesen Prozess werden optimalerweise alle beteiligten Elemente und relevante Umwelten wie z. B. Mitarbeiter, Kunden / Klienten, Markt, Produkt und Rahmenbedingungen mit einbezogen und aufeinander abgestimmt.

Ziel ist die langfristige Stabilisierung der Wirtschaftlichkeit der Organisation:
Es geht nicht um kurzfristige oberflächliche Veränderungen und Erfolge. Stattdessen werden langfristige Weiterentwicklungen und somit nachhaltige Erfolge der Organisation erarbeitet. Parallel dazu wird die Leitungsebene und die Mitarbeiter dazu qualifizier­t, erforderliche Organisationsentwicklungsprozesse in der Zukunft selbst zu diagnosti­zieren und einzuleiten.

Anfragen führen in der Regel bereits innerhalb weniger Tage zum Erstgespräch. Schweigeplicht und Terminflexibilität bis in die Abendstunden sind selbstverständlich.

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Teamarbeit – so gelingt´s!

Ein Team erfolgreich entwickeln, Konflikte lösen, Vertrauen stärken

Sehr geehrte Damen und Herren,

die „Praxis für Beratung“ steht Ihnen mit einer Vielzahl an Beratungsleistungen zur Verfügung: Ein Kernbereich stellt die Entwicklung von Teams dar.

Anlass für eine Teamarbeit /Teamentwicklung ist häufig der Wunsch nach effektiverer Zusammenarbeit. Hintergrund können atmosphärische Störungen sein, unterschwellige oder offene Konflikte, Positionskämpfe. Weitere Anlässe für eine Teamentwicklung sind Veränderungen im Team, eine neue Leitung oder ein Team wird gänzlich neu zusammengesetzt. Ebenso ist ein Anlass, eine erfolgreiche Zusammenarbeit langfristig zu erhalten.

Anliegen der Praxis

Bündelt man die nötigen Erfahrungen, das intuitive Wissen und die Talente der einzelnen Teammitglieder, reicht das gemeinsame Wissensspektrum in einem Team meist aus, um stimmige Ideen für eine gute Zusammenarbeit zu schaffen.

Anliegen der „Praxis für Beratung“ ist die Mannschaftsleistung von Teams nachhaltig zu verbessern. Sie möchte dazu beitragen, dass sich soziale Einrichtungen und Organisationen strukturell so aufstellen, dass die Anforderungen der Kunden optimal erfüllt werden können. Hierbei schafft sie einen geeigneten Rahmen (Atmosphäre), der es dem Team ermöglicht in Dialog zu kommen. Zudem sorgt sie mittels professioneller Interventionsstrategien für ein geeignetes Ablaufdesign des Gruppenprozesses und hält den Dialog in Gang. Schließlich werden neue Handlungsweisen deutlich und nachhaltig verankert.

Klärung der Ziele

Da jedes Team einzigartig ist, erfordert es ein individuelles Vorgehen. Vor der eigentlichen Teamentwicklung erfolgt durch ein gemeinsames Beratungsgespräch mit der Einrichtungs- bzw. Teamleitung die Ziel- und Auftragsklärung. Soweit notwendig sind weitere Gespräche mit einzelnen oder allen Teammitgliedern hilfreich, um deren Erwartungen genau berücksichtigen und integrieren zu können.

Bearbeitungsphase – mehr als rein kognitives Lernen

In der folgenden Bearbeitungsphase befassen sich die Teilnehmer in einem moderierten gruppendynamischen Prozess eingehend mit den im Auftragsklärungsgespräch identifizierten Entwicklungsbereichen. Sie setzen sich mit den eigenen Mustern und Strukturen, deren Wirkung, Kosten und Nutzen auseinander. Aus der Diskussion und Analyse dieser Beobachtungen gewinnt das Team Erkenntnisse über sich selbst und die eigene Entwicklung.

Durch die enge Verflechtung von intensivem Erleben, Beobachten, gemeinsamen Reflektieren und Analysieren sowie vielfältigen Möglichkeiten, sich selbst in der Einflussnahme auszuprobieren, führt die Teamentwicklung hierbei weit über rein inhaltliches Lernen hinaus. Schließlich werden Lösungen und daraus resultierende Handlungsvereinbarungen erarbeitet, die messbar sind und kontrolliert werden können. Neue positive Erfahrungen werden initiiert, welche motivieren und erarbeitete Weiterentwicklungen nachhaltig sichern. Erkenntnisse, neu entdeckte Sicht- und Verhaltensweisen werden sowohl emotional, kognitiv und für die Umsetzung besonders nachhaltig verankert.

An welchen Themen wird beispielsweise inhaltlich gearbeitet:

  • Installierung einer wertschätzenden Kommunikationskultur, welche die Ressourcen der Einzelnen und der Einrichtung in den Blick nimmt
  • Konstruktiver Umgang mit Kooperation, Konkurrenz, Entscheidungsprozessen, dem Aushandeln von Lösungen zwischen hierarchisch Gleichgestellten
  • Konfliktbearbeitung nach dem Gewinner-Gewinner-Prinzip, Installierung einer hilfreichen Feedback- und Konfliktkultur
  • Entwicklung konkrete Arbeitspakete, welche die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem bestimmten Zeitraum selbständig umsetzen und kontrollieren. Durch den erfolgten Aufbau einer „Verantwortungskultur“ ziehen sich die Teammitglieder hierbei selbst zur Verantwortung
  • Das „Wir – Gefühl“ im Team stärken und Blockaden abbauen. Dadurch werden neue Energien freigesetzt, das Team hat mehr Freude am Erfolg, was nachweislich zu einer gesteigerten Motivation und besseren Ergebnissen beiträgt
  • Die Zufriedenheit am Arbeitsplatz steigern, Krankheitsfehlzeiten senken
  • Die Führungskraft entlasten. Sie hat den Kopf wieder frei, kann sich regenerieren, bleibt handlungsfähig, kann sich wieder ihren Kernaufgaben widmen
  • Einer erneuten Überlastung durch gruppendynamisches Training prophylaktisch entgegenwirken

Gewinn

Im Ergebnis des Reifungsprozesses herrscht eine Atmosphäre gegenseitiger Wertschätzung und Transparenz, die für Zutrauen sorgt – Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten, Herausforderungen zu meistern und entstehende Chancen und Freiräume zu nutzen.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fühlen sich gesehen, haben Spielraum für das individuelle So-sein-dürfen, sind gewillt sich stark für die Belange der Einrichtung zu engagieren, bringen sich vertrauensvoll mit ihrem Wissen und Kreativität ein. Gemeinsam definierte Arbeitsziele (Leitbild) werden erreicht. Gewinn ist der Aufbau bzw. die Weiterentwicklung einer positiven Teamidentität, welche die Arbeit mit Freude, hoher Motivation und Erfolg gelingen lässt.

Gerne unterstützt Sie das Team der „Praxis für Beratung“ bei der Erarbeitung dieses Entwicklungsweges.

Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit!

Supervisor, Coach, Organisations- und Teamentwickler, Einzel-, Paar- und Familientherapeut Geschäftsführer

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Von befreienden Welten

Seminartage mit Frank Witzel und Bernd D. Wipper

Fachkräfte im sozialen, pädagogischen, seelsorgerischen sowie ehrenamtlichen Bereich begegnen in ihrem Arbeitsfeld oft Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die schwere Schicksale und Probleme meistern müssen. Diesen Menschen Sicherheit zu bieten und ressourcenorientiert neue Wege im Umgang mit den schwierigen, traumatischen Situationen zu entwickeln, stellt eine besondere Herausforderung dar.

Inhalte

In der Fortbildung werden Modelle, Methoden und Techniken vorgestellt und eingeübt, welche in Beratung und Begleitung hilfreich angewandt werden können.
Hierzu zählen u.a. Elemente aus der Trauma-, Einzel-, Familien- und Würdezentrierten Therapie, ausgewählte Techniken aus der Lösungsorientierten Kurzzeit-, Gestalt-, Körper- und Kunsttherapie.
Der Blick auf individuelle und kreative Lösungen und die Ressourcen der Klienten steht dabei im Fokus.
Zugleich nimmt Sie diese Fortbildung mit auf eine Reise zu den sicheren Plätzen, die traumatisierte Menschen brauchen, um Vertrauen aufzubauen, neue Kraft zu schöpfen und wieder Wohlbefinden spüren zu können.

  • Was ist ein Trauma, was seine Struktur?
  • Wie kann man mit belasteten und traumatisierten Menschen angemessen umgehen?
  • Steigerung der Selbstwirksamkeit: Welche innovativen Methoden gibt es, betroffenen Menschen zu unterstützen?
  • Was macht belastete Menschen stark?
  • Welchen Wert stellt die traumaorientierte Biographiearbeit dar? Verstehen und würdigen eigener Verhaltensweisen und Lebenswege
  • Erarbeiten von Hoffnungs- und Handlungsfähigkeit trotz schwieriger Bedingungen

Ziele

  • Ordnung in die Biografie bekommen, ursprünglich Belastendes integrieren
  • Das Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen von belasteten Menschen stärken
  • Stimmungsumschwung vom „Schweren” ins „Leichte” ermöglichen
  • Gebundene oder brachliegende Energien (re-) vitalisieren
  • Durch Sprache Visionen einer glücklichen Zukunft aufbauen und gewinnbringend nutzen
  • Die eigene Wirksamkeit in schwierigen fachlichen und persönlichen Situationen erhöhen
  • Übungen zum liebevollen und fürsorglichen Umgang erfahren und an Menschen weitergeben
  • Den Methodenkoffer ausbauen für Situationen, in denen Worte nicht mehr ausreichen

Methoden

Vermittlung von Theorie und Praxis, Selbsterfahrungseinheiten, Plenumsdiskussion mit Erfahrungsaustausch, Visualisierung­s­technike­n, Gestaltarbeit, Meditationsübung, Arbeit mit sinnlich erfahrbaren Lebensflussmodellen, Zukunftsstuhl, Timeline-Arbeit, Tresorarbeit u. a. m.

Neben dem Kennenlernen und dem Einüben will diese Fortbildung ein besonderes Augenmerk auf die Vertiefung der erlernten Techniken legen.
Das Erlernte wird im eigenen Tätigkeitsfeld erprobt zusätzlich am letzten Fortbildungstag reflektiert.

Zielgruppe

Fachkräfte aus sozialen und beratenden Arbeitsfeldern, die ihr diagnostisches und kommunikatives Handwerkszeug verbessern möchten,
Betroffene außerhalb der Akutphase einer Traumafolgereaktion
Ehrenamtliche in der Kinder-, Jugend-, Flüchtlings- und sonstiger Sozialarbeit

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Mein Werkzeugkasten

In der Fortbildung werden ausgewählte, leicht zu erlernende Methoden und Techniken vorgestellt und eingeübt, welche in der Beratung von Einzelnen, Familien, Paaren und Teams gewinnbringend Anwendung finden können.

Hierzu zählen neben Elementen aus der Einzel-, Familien- und Paarberatung ausgewählte Techniken aus der Lösungsorientierten Kurzzeit-, der Trauma-, Gestalt- und Kunsttherapie, aus Coaching und Supervision.

Inhalte

In der Fortbildung werden ausgewählte, leicht zu erlernende Methoden und Techniken vorgestellt und eingeübt, welche in der Beratung von Einzelnen, Familien, Paaren und Teams gewinnbringend Anwendung finden können.
Hierzu zählen neben Elementen aus der Einzel-, Familien- und Paarberatung ausgewählte Techniken aus der Lösungsorientierten Kurzzeit-, der Trauma-, Gestalt- und Kunsttherapie, aus Coaching und Supervision.

Ziele
  • Die professionelle Handlungskompetenz erweitern
  • Beratungszeiten durch effiziente Methoden verkürzen
  • Handlungsleitfaden für die eigene Beratertätigkeit weiterentwickeln
  • Freude an der Arbeit nachhaltig steigern
  • Burnout verhindern

Neben dem Kennenlernen und dem Einüben will diese Fortbildung ein besonderes Augen­merk auf die Vertiefung der erlernten Techniken legen. Diese sollen nach den erste­n beiden Fortbildungstagen im eigenen Berufsfeld erprobt, die neuen Erfahrungen in den folgenden Fortbildungstag eingebracht und reflektiert werden.

Zielgruppen

Alle Fachkräfte, die im weiten Bereich der Beratung tätig sind.

Methoden

Vorstellung von unterschiedlichen Techniken durch Live-Demonstration und Theorie­inputs; Übungen zur Aneignung, Selbsterfahrungseinheiten, Plenumsdiskussion

Empfohlene Dauer

2+1 Tage

Leitung

Bernd D. Wipper
Jahrgang 1967, mehrjährige Ausbildungen zum Coach, Supervisor, Team­entwickler, systemischen Einzeltherapeut, Paartherapeut, Familientherapeut, Traumatherapeut. Studium der Diplom-Sozialpädagogik an der Kath. Stiftungsfachhochschule München, Erzieher.
Weitere Qualifikationen in Organisationsberatung, Krisen- und Konfliktmanagement, Lösungsorientierter Kurzzeit-, Gestalt- und körperorientierter Psycho­therapie, Themenzentrierter Interaktion, Psychosomatik u. a. m.
Währenddessen psychoanalytische und gestalttherapeutische Selbsterfahrung.
Mehr als 20 Jahre Berufserfahrung als Bera­te­r und Therapeut mit Erwachsenen, Jugendlichen, Kindern, Paaren, Eltern, Familien (Psychologische Beratungsstelle, Psychosomatische Klinik, Kinder- und Jugendhilfeein­richtungen, Krisenintervention, Erziehungs­hilfen, Behindertenarbeit, Spieltherapie, offene Bildungsarbeit etc.).
Seit 2002 in eigener Praxis selbständig tä­tig für Kinder- und Jugendhilfe, kirchliche Organisationen, Schulen, Teams, Gruppen, Führungs- und Fachkräfte aller Ebenen und Bereiche, Selbständige, Privatpersonen, kleine, mittelständische und internatio­nal tätige Wirtschafts- und Dienstleistungs­unternehmen, Politik, Verwaltung u. a. m.
Als Fort- und Weiterbildungsreferent sowie Dozent Vielzahl an durchgeführten Qualifizierungsprojekten (Fortbildungen, Mit­ar­­bei­ter­­schulungen, Inhouse-Seminare).
Leitender Therapeut der Praxis für Beratung

Gebühr

Tagessatz 550,– € bis 6 Teilnehmer
jeder weitere Teilnehmer 90,– €

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Malen – Matschen

Neugier, Lust und Freude am eigenen schöpferischen Tun sind Motor der kindlichen Persönlichkeit­sentwicklung.

Kinder greifen, um die Welt zu begreifen, um sie sich anzueignen, um von ihr Besitz zu nehmen. Ihr Interesse spiegelt sich u. a. in den Augen (sie erblicken etwas) und in den Händen (sie strecken Arme und Hände aus) wider.

In der Auseinandersetzung mit der Umwelt lernen Kinder, diese mit allen Sinnen be­wus­s­t wahrzunehmen, sie bildnerisch zu gestalten, spielend in verschiedene Rollen zu schlüpfen und dadurch zu begreifen.

Die Kinder erfahren über das spielerische Tun zunächst eine Vielfalt an Möglichkeiten und Darstellungsformen als Mittel und Weg, sich ihrer eigenen Kreativität zu nähern, eigene Eindrücke zu ordnen, ihre Wahrnehmung zu strukturieren und Gefühle und Gedan­ken auszudrücken.

Ziele

Sie lernen gestalterische Ausdrucksformen kennen und anwenden, die Kinder in ihrer Entwicklung unterstützen und fördern.
In der Fortbildung wird mit verschiedenen Materialien spielerisch experimentiert: Ton, Farbe, Erde, Wasser, Gips, Kreide …
Hilfreich ist, wenn Fachkräfte, welche mit Kindern arbeiten, einen Zugang zu ihrer eigene­n Kreativität besitzen, die nicht nur zielorientiert ist, sondern sich am „absichtslosen Tun” erfreut.

Zielgruppen

Fachkräfte, die mit Kindern tätig sind.

Methoden

Schichtbilder, Minutenbilder, Klecksarbeit, Actionpainting, Interaktionsarbeit, Collagen

Empfohlene Dauer

1 Tag

Leitung

Daniela Utz
Jahrgang 1969, mehr­jährige Ausbildungen zur Systemisch-integrativen Ki­n­der- und Jugendtherapeutin, Kunsttherapeutin, Erzieherin.
Weitere Qualifikationen in hypnosystemischer Therapie, professionelle Handlungskompetenz bei sexuellem Missbrauch und Vernachlässigung von Kindern, ganzheitliches Lernen, Malthera­pie, Improvisationstanz. Währenddessen tiefenpsychologische Selbsterfahrung.
Seit 2002 Therapeutin in eigener Praxis „Krea­tivwerkstatt”, freie Mitarbeiterin in der Kinder- und Jugendhilfe, pädagogische Arbeit in der Kinderkrippe, langjährige Berufserfahrung in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und Familien. Dozentin und Fortbildungsreferentin.

Gebühr

Tagessatz 450,– € bis 6 Teilnehmer
jeder weitere Teilnehmer 75,– €

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Auf der Spur des geheimen Lebensplanes

Im Kindesalter beständig wiederholte Botschaften und spätere tiefgreifende Erfahrun­gen bilden sich zu grundlegenden Wertmaßstäben, Lebenshaltungen und auto­matisierten Verhaltensweisen aus.
Diese beeinflussen Ihren Lebensstil, Ihr Beziehungsverhalten und die Ausgestaltung Ihrer Berufsrolle, durchdringen das Privatleben bis hin zu Entscheidungsfindungen als Fach- oder Führungskraft.
Dieses Skript – das innere Drehbuch – ist dem Menschen meist nicht bewusst.

Inhalte

Jeder, der sich einen tieferen Zugang zu seiner Persönlichkeit, seinen Mustern des Denken­s, Fühlens und Verhaltens erarbeitet, ist in der Lage, zum selbstbestimmten Regiss­eur des eigenen Handelns zu wachsen.

Ziele

Im ersten Schritt dieser Fortbildung lernen Sie, Ihre inneren Muster wahrzunehmen. Das eröffnet die Chance, Klarheit über Gefühle und Motive des eigenen Handelns zu erkenne­n.
Im zweiten Schritt werden einschränkende oder gar destruktive Automatismen im Umgan­g mit sich und der Umwelt potentialorientiert reflektiert und konstruktiv gestalte­t.
Somit können Sie Ihr Handeln bewusst beeinflussen. Sie nutzen die neue Wahlfreiheit zur Gestaltung Ihres professionellen Verhaltens­repertoires.
Sie schöpfen die eigenen Ressourcen und Potentiale aus – eine wichtige Fähigkeit für alle, die selbstbestimmt leben wollen und im Umgang mit Menschen sicherer, verständnis­voller und erfolgreicher sein möchten.

Zielgruppen

Menschen, die für andere Menschen Verantwortung tragen.
Menschen, die an Persönlichkeitsentwicklung Interesse haben.

Methoden

Live-Demonstration, kurze Theorieinputs, Aufstellungen, Einzel-, Partner- und Kleingruppenübungen, Plenumsdiskussion

Empfohlene Dauer

2 Tage

Leitung

Bernd D. Wipper
Jahrgang 1967, mehrjährige Ausbildungen zum Coach, Supervisor, Team­entwickler, systemischen Einzeltherapeut, Paartherapeut, Familientherapeut, Traumatherapeut. Studium der Diplom-Sozialpädagogik an der Kath. Stiftungsfachhochschule München, Erzieher.
Weitere Qualifikationen in Organisationsberatung, Krisen- und Konfliktmanagement, Lösungsorientierter Kurzzeit-, Gestalt- und körperorientierter Psycho­therapie, Themenzentrierter Interaktion, Psychosomatik u. a. m.
Währenddessen psychoanalytische und gestalttherapeutische Selbsterfahrung.
Mehr als 20 Jahre Berufserfahrung als Bera­te­r und Therapeut mit Erwachsenen, Jugendlichen, Kindern, Paaren, Eltern, Familien (Psychologische Beratungsstelle, Psychosomatische Klinik, Kinder- und Jugendhilfeein­richtungen, Krisenintervention, Erziehungs­hilfen, Behindertenarbeit, Spieltherapie, offene Bildungsarbeit etc.).
Seit 2002 in eigener Praxis selbständig tä­tig für Kinder- und Jugendhilfe, kirchliche Organisationen, Schulen, Teams, Gruppen, Führungs- und Fachkräfte aller Ebenen und Bereiche, Selbständige, Privatpersonen, kleine, mittelständische und internatio­nal tätige Wirtschafts- und Dienstleistungs­unternehmen, Politik, Verwaltung u. a. m.
Als Fort- und Weiterbildungsreferent sowie Dozent Vielzahl an durchgeführten Qualifizierungsprojekten (Fortbildungen, Mit­ar­­bei­ter­­schulungen, Inhouse-Seminare).
Leitender Therapeut der Praxis für Beratung

Gebühr

Tagessatz 550,– € bis 6 Teilnehmer
jeder weitere Teilnehmer 90,– €

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Teams erfolgreich entwickeln und führen

Erfolgreiche Zusammenarbeit kann nicht verordnet, sondern nur entwickelt werden. Sie basiert auf aktiven Gestaltungsprozessen von Kommunikation, Organisation und Führun­g.

Damit Kooperationsbereitschaft, Teamgeist und Arbeitseffizienz entstehen, muss die Führungskraft über bestimmte Werkzeuge verfügen.

Inhalte

Die Fortbildung bietet den Raum, die Potentiale Ihres Teams zu reflektieren und Ihnen Wege zur erfolgreichen Teamentwicklung bzw. –bildung aufzuzeigen.

Ziele
  • Grundlagen effizienter Teamzusammenarbeit kennen und verstehen
  • Betrachtung von Teambildungs- und Teamentwicklungsphasen
  • Wertschätzend kommunizieren und Feedback geben
  • Wirkungsvoller Umgang mit Vielfalt an Meinungen, Vorstellungen, etc.
  • Aufgaben- und Verantwortung potentialorientiert verteilen können
  • Führen durch Zielvereinbarungen (Management by Objectives)
  • Führungsinstrumente zum Aufbau leistungsorientierter Teamkultur
  • Lösungsorientiertes Konflikt- und Kooperationsverhalten
  • Persönliche Fortschritts- und Maßnahmenplanung
Zielgruppen

Führungskräfte bzw. –nachwuchs, Gruppen- und TeamleiterInnen, Menschen, die Teams besser verstehen und einen positiven Einfluss auf deren Entwicklung nehmen möchten.

Methoden

Trainerinput, Reflecting Team, Rollen- und Teamentwicklungsmodelle, Systemi­sche Gesprächsführung, Rollentausch, Erleben von Werkzeuge und Methoden, Feedback über das eigene Prozessverhalten

Empfohlene Dauer

2 Tage

Leitung

Bernd D. Wipper
Jahrgang 1967, mehrjährige Ausbildungen zum Coach, Supervisor, Team­entwickler, systemischen Einzeltherapeut, Paartherapeut, Familientherapeut, Traumatherapeut. Studium der Diplom-Sozialpädagogik an der Kath. Stiftungsfachhochschule München, Erzieher.
Weitere Qualifikationen in Organisationsberatung, Krisen- und Konfliktmanagement, Lösungsorientierter Kurzzeit-, Gestalt- und körperorientierter Psycho­therapie, Themenzentrierter Interaktion, Psychosomatik u. a. m.
Währenddessen psychoanalytische und gestalttherapeutische Selbsterfahrung.
Mehr als 20 Jahre Berufserfahrung als Bera­te­r und Therapeut mit Erwachsenen, Jugendlichen, Kindern, Paaren, Eltern, Familien (Psychologische Beratungsstelle, Psychosomatische Klinik, Kinder- und Jugendhilfeein­richtungen, Krisenintervention, Erziehungs­hilfen, Behindertenarbeit, Spieltherapie, offene Bildungsarbeit etc.).
Seit 2002 in eigener Praxis selbständig tä­tig für Kinder- und Jugendhilfe, kirchliche Organisationen, Schulen, Teams, Gruppen, Führungs- und Fachkräfte aller Ebenen und Bereiche, Selbständige, Privatpersonen, kleine, mittelständische und internatio­nal tätige Wirtschafts- und Dienstleistungs­unternehmen, Politik, Verwaltung u. a. m.
Als Fort- und Weiterbildungsreferent sowie Dozent Vielzahl an durchgeführten Qualifizierungsprojekten (Fortbildungen, Mit­ar­­bei­ter­­schulungen, Inhouse-Seminare).
Leitender Therapeut der Praxis für Beratung

Gebühr

Tagessatz 550,– € bis 6 Teilnehmer
jeder weitere Teilnehmer 90,– €

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Pädagogisches Arbeiten lebendig und wirksam gestalten

An pädagogisch bzw. erzieherisch tätige Fachkräfte werden immer höhere Anforderungen gestellt. Dies verlangt ein großes Maß an Flexibilität und ein breites Spektrum an methodischem Handwerkszeug.

In dieser Fortbildung lernen Sie, Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten durch den systemisch-integrativen Ansatz zu erweitern und zu vertiefen.
Ziel ist es, dass Sie sich in Ihrem pädagogischen bzw. erzieherischen Handeln nicht nur sicher fühlen, sondern auch mehr Freude im Einsatz von spielerischen Methoden haben.

Ihr besonderer Vorteil

Mit dieser Weiterbildung bietet die „Praxis für Beratung“ eine hochqualifizierte, überschaubare und erschwingliche Weiterbildungsmöglichkeit an, welche sich auf Schlüsselqualifikationen und -themen konzentriert, die speziell in Ihrem Arbeitsfeld nötig sind.

Inhalte und Ziele

Ziel ist die Vermittlung praktischen Handwerkszeugs, das die sinnvolle Strukturierung eines Arbeitsprozesses bzw. -situation mit Ihrem Klientel erlaubt. Neben dem methodischen Werkzeugkoffer stehen die Entwicklung der beruflichen Grundhaltung und die zielgerichtete Umsetzung des Gelernten im Fokus.

  • Grundverständnis und Basiskompetenzen
  • Grundannahmen systemischen Denkens und Menschenbildes
  • Grundlagen effizienter Gesprächsführung und Beratung
  • Aufbau einer tragfähigen Arbeitsbeziehung: Vertrauensaufbau, Informationsgewinnung, Auftragsklärung
  • Erste Techniken: Erkundung von Wirklichkeitskonstruktionen, Modelle zur Diagnose und Visualisierung, Systemische Fragetechniken
  • Standortbestimmung: Definition individueller Entwicklungsziele
  • Veränderungsprozesse in Gang setzen, erste Schritte gehen
  • Der Gesamtprozess der Beratung: Visualisierung und Analyse der Beratungsphasen
  • Systemische Interventionen: Aufbau einer Lösungsvision, Eigenmotivation schaffen, Außenperspektive nutzen, das Leben kontextualisieren, mit inneren Bildern arbeiten
  • Anpassung und Anwendung des Erlernten durch Üben von Sequenzen aus dem eigenen Arbeitsalltag mit anschließendem Feedback
  • Prozessdynamik und Kompetenzsicherung
  • Widerstände, Konflikte und Krisen erkennen, analysieren und sicher intervenieren
  • Verschreiben von „Hausaufgaben“, Lösungssicherung und Abschluss des Beratungsprozesses
  • Entwicklung und Vertiefung eines persönlichen Handlungsleitfadens und Beratungsstils
  • Reflexion des eigenen Lernprozesses
  • Individuelles Feedback sowie Anregungen zur individuellen beruflichen Entwicklung

Alle Module sind sehr praxisorientiert strukturiert, lassen viel Raum für die eigene Kreativität und vermitteln viele Aha-Effekte durch die reiche Vielfalt der Methoden.
Sie erleben, wie einfach es ist, diese Arbeitstechniken anzuwenden, sodass sich große Erfolge mit dem Klientel erzielen lassen.

Zielgruppen

Pädagogisch bzw. erzieherisch tätige Fachkräfte, die ihre Kompetenzen weiterentwickeln wollen

Lernmethoden und Arbeitsweisen

Vermittlung eines breiten fachlichen Fundaments aus unterschiedlichen „Schulen“, Vorstellung und Vermittlung vieler Methoden und Techniken anhand von Beispielen aus der Praxis, fortwährend intensives methodisches Üben, Erfahrungsaustausch, Fallarbeit und Marktplatz der Möglichkeiten (Potentialanalyse), Lehrgespräche und persönliches Feedback, zielgerichtete Literaturarbeit

Zertifikat

Zertifikat der Praxis für Beratung: „Pädagogisches systemisch-integratives Arbeiten“

Informationsgespräch

Gerne steht Ihnen die Weiterbildungsleitung für ein persönliches, unverbindliches und kostenfreies Informationsgespräch zur Klärung Ihrer Wünsche und Fragen zur Verfügung.

Empfohlene Dauer

4 x 2 Tage

Leitung

Bernd D. Wipper
Jahrgang 1967, mehrjährige Ausbildungen zum Coach, Supervisor, Team­entwickler, systemischen Einzeltherapeut, Paartherapeut, Familientherapeut, Traumatherapeut. Studium der Diplom-Sozialpädagogik an der Kath. Stiftungsfachhochschule München, Erzieher.
Weitere Qualifikationen in Organisationsberatung, Krisen- und Konfliktmanagement, Lösungsorientierter Kurzzeit-, Gestalt- und körperorientierter Psycho­therapie, Themenzentrierter Interaktion, Psychosomatik u. a. m.
Währenddessen psychoanalytische und gestalttherapeutische Selbsterfahrung.
Mehr als 20 Jahre Berufserfahrung als Bera­te­r und Therapeut mit Erwachsenen, Jugendlichen, Kindern, Paaren, Eltern, Familien (Psychologische Beratungsstelle, Psychosomatische Klinik, Kinder- und Jugendhilfeein­richtungen, Krisenintervention, Erziehungs­hilfen, Behindertenarbeit, Spieltherapie, offene Bildungsarbeit etc.).
Seit 2002 in eigener Praxis selbständig tä­tig für Kinder- und Jugendhilfe, kirchliche Organisationen, Schulen, Teams, Gruppen, Führungs- und Fachkräfte aller Ebenen und Bereiche, Selbständige, Privatpersonen, kleine, mittelständische und internatio­nal tätige Wirtschafts- und Dienstleistungs­unternehmen, Politik, Verwaltung u. a. m.
Als Fort- und Weiterbildungsreferent sowie Dozent Vielzahl an durchgeführten Qualifizierungsprojekten (Fortbildungen, Mit­ar­­bei­ter­­schulungen, Inhouse-Seminare).
Leitender Therapeut der Praxis für Beratung

Gebühr

Tagessatz 720,– € bis 6 Teilnehmer
jeder weitere Teilnehmer 90,–

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Im Bilde sein

Durch den kreativ tätigen Menschen lernen wir Dinge aus (s)einer Perspektive neu kenne­n und verstehen.

Inhalt

Diese Fortbildung bietet Auseinandersetzung mit verschiedenen kunst­therapeutischen Methoden an, um neue Wege und Möglichkeiten kennen zu lernen, mit Menschen freudvoll in Kontakt zu kommen und zu arbeiten. Diese werden in der Fortbildung er­pro­b­t und für die jeweiligen Zielgruppen der Fortbildungsteilnehmer gewinnbringend gestaltet.

Ziele

Der gestalterische Ausdruck dient als Dialogpartner, welcher hilft:

  • Gedanken, Gefühlen und Fantasien einen Ausdruck zu ermöglichen
  • Ressourcen zu erschließen
  • das Selbstwertgefühl, das Selbstvertrauen und die Selbständigkeit zu stärken
  • die Beziehungs- und Kommunikationsfähigkeit zu fördern
  • Entwicklungsrückstände aufzuarbeiten
  • Reifungsprozesse zu modellieren
  • die Feinmotorik, Sensormotorik und Konzentrationsfähigkeit, Wahrnehmung und Ausdauer zu verbessern
Zielgruppen

Fachkräfte, die mit Menschen arbeiten.

Methoden

Experimentieren mit Farben und anderen Materialien, nonverbales Malen, drei­dimensiona­les Gestalten, Collagen u. v. m.

Empfohlene Dauer

2 Tage

Leitung

Daniela Utz
Jahrgang 1969, mehr­jährige Ausbildungen zur Systemisch-integrativen Ki­n­der- und Jugendtherapeutin, Kunsttherapeutin, Erzieherin.
Weitere Qualifikationen in hypnosystemischer Therapie, professionelle Handlungskompetenz bei sexuellem Missbrauch und Vernachlässigung von Kindern, ganzheitliches Lernen, Malthera­pie, Improvisationstanz. Währenddessen tiefenpsychologische Selbsterfahrung.
Seit 2002 Therapeutin in eigener Praxis „Krea­tivwerkstatt”, freie Mitarbeiterin in der Kinder- und Jugendhilfe, pädagogische Arbeit in der Kinderkrippe, langjährige Berufserfahrung in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und Familien. Dozentin und Fortbildungsreferentin.

Gebühr

Tagessatz 450,– € bis 6 Teilnehmer
jeder weitere Teilnehmer 75,– €

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Guck mal wer da coacht

Coaching ist eine effiziente Form zur professionellen Begleitung von Menschen in beraten­den oder leitenden Positionen.

Ziele von Coaching sind u. a.

  • belastende und verfahrene Situationen und Herausforderungen erfolgreich zu meistern
  • Leistungspotentiale zu erschließen und zu entfalten
  • Veränderungen aktiv anzugehen
  • Entscheidungsfähigkeit zu stärken
  • Zusammenarbeit im Team effektiver zu gestalten
  • eigene bzw. institutionelle Zukunft wertschöpfend zu entwickeln.
Inhalte und Ziele des Schnupperseminars
  • Einblicke in die Vorgehensweise, Methodik und Anwendungsbereiche von Coachin­g bekommen
  • Erleben ausgewählter Coaching-Techniken und deren Wirkungsweise
  • Erweiterung des Verständnisses für die Entstehung von Verhaltensmustern
  • Reflexion der eigenen Haltung und Grundeinstellung im Umgang mit Menschen
  • Zuwachs an methodischem Handwerkszeug
  • Professionalisierung der Beratungs- bzw. Gesprächsführungskompetenz
Zielgruppen

Menschen, die Coaching näher kennen lernen und / oder in ihr Berufsbild integrieren möchten.

Methoden

Vorstellung von Coaching anhand kurzer Theorieinputs und Live-Demonstration, Übunge­n mit ausgesuchten Coachingtools, Plenumsreflexion

Empfohlene Dauer

1 Tag

Leitung

Bernd D. Wipper
Jahrgang 1967, mehrjährige Ausbildungen zum Coach, Supervisor, Team­entwickler, systemischen Einzeltherapeut, Paartherapeut, Familientherapeut, Traumatherapeut. Studium der Diplom-Sozialpädagogik an der Kath. Stiftungsfachhochschule München, Erzieher.
Weitere Qualifikationen in Organisationsberatung, Krisen- und Konfliktmanagement, Lösungsorientierter Kurzzeit-, Gestalt- und körperorientierter Psycho­therapie, Themenzentrierter Interaktion, Psychosomatik u. a. m.
Währenddessen psychoanalytische und gestalttherapeutische Selbsterfahrung.
Mehr als 20 Jahre Berufserfahrung als Bera­te­r und Therapeut mit Erwachsenen, Jugendlichen, Kindern, Paaren, Eltern, Familien (Psychologische Beratungsstelle, Psychosomatische Klinik, Kinder- und Jugendhilfeein­richtungen, Krisenintervention, Erziehungs­hilfen, Behindertenarbeit, Spieltherapie, offene Bildungsarbeit etc.).
Seit 2002 in eigener Praxis selbständig tä­tig für Kinder- und Jugendhilfe, kirchliche Organisationen, Schulen, Teams, Gruppen, Führungs- und Fachkräfte aller Ebenen und Bereiche, Selbständige, Privatpersonen, kleine, mittelständische und internatio­nal tätige Wirtschafts- und Dienstleistungs­unternehmen, Politik, Verwaltung u. a. m.
Als Fort- und Weiterbildungsreferent sowie Dozent Vielzahl an durchgeführten Qualifizierungsprojekten (Fortbildungen, Mit­ar­­bei­ter­­schulungen, Inhouse-Seminare).
Leitender Therapeut der Praxis für Beratung

Gebühr

Tagessatz 550,– € bis 6 Teilnehmer
jeder weitere Teilnehmer 90,– €

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Auf die Stärken können Sie bauen

Fachkräfte stehen in ihrer Arbeit vor der schwierigen Aufgabe, für verschiedene Probleme in möglichst kurzer Zeit passgenaue Lösungsmöglichkeiten mit ihrem „Klientel” (Eltern etc.) zu erarbeiten.

Inhalte

In der Praxis hat es sich bewährt, den Aufmerksamkeitsfokus konsequent auf die Entwick­lung von Lösungspotentialen und Lösungsschritten zu legen.
Auf die Suche nach den Ursachen des Problems wird immer mehr verzichtet – eine Erklär­ung ist eben noch keine Lösung. Stattdessen wird durch besonders einfach er­schein­en­d­e Fragen der Richtungswechsel auf die Lösung des Problems vollzogen, neue Wege erkennbar, die Selbsthilfepotentiale des Klientel gestärkt.

Ziele

Sie lernen:

  • das Konzept und den Ablauf der lösungsorientierten Gesprächsführung kennen
  • den Zauber der lösungsorientierten Sprache zu nutzen
  • Motivation beim Klientel zur Erreichung der Zielsetzung herzustellen
  • Ressourcen zu finden und zu nutzen
  • Selbstwert beim Klientel aufzubauen
  • Handlungsfähigkeit zu steigern
  • Schritte der Zielerreichung zu begleiten
  • erarbeitete Lösungen zu sichern
Zielgruppen

Fachkräfte, die in der Beratung tätig sind.

Methoden

Kurze Theorieinputs, methodisches Üben von Beratungssequenzen, Fallbesprechungen, Erfahrungsaustausch

Empfohlene Dauer

1 Tag

Leitung

Bernd D. Wipper
Jahrgang 1967, mehrjährige Ausbildungen zum Coach, Supervisor, Team­entwickler, systemischen Einzeltherapeut, Paartherapeut, Familientherapeut, Traumatherapeut. Studium der Diplom-Sozialpädagogik an der Kath. Stiftungsfachhochschule München, Erzieher.
Weitere Qualifikationen in Organisationsberatung, Krisen- und Konfliktmanagement, Lösungsorientierter Kurzzeit-, Gestalt- und körperorientierter Psycho­therapie, Themenzentrierter Interaktion, Psychosomatik u. a. m.
Währenddessen psychoanalytische und gestalttherapeutische Selbsterfahrung.
Mehr als 20 Jahre Berufserfahrung als Bera­te­r und Therapeut mit Erwachsenen, Jugendlichen, Kindern, Paaren, Eltern, Familien (Psychologische Beratungsstelle, Psychosomatische Klinik, Kinder- und Jugendhilfeein­richtungen, Krisenintervention, Erziehungs­hilfen, Behindertenarbeit, Spieltherapie, offene Bildungsarbeit etc.).
Seit 2002 in eigener Praxis selbständig tä­tig für Kinder- und Jugendhilfe, kirchliche Organisationen, Schulen, Teams, Gruppen, Führungs- und Fachkräfte aller Ebenen und Bereiche, Selbständige, Privatpersonen, kleine, mittelständische und internatio­nal tätige Wirtschafts- und Dienstleistungs­unternehmen, Politik, Verwaltung u. a. m.
Als Fort- und Weiterbildungsreferent sowie Dozent Vielzahl an durchgeführten Qualifizierungsprojekten (Fortbildungen, Mit­ar­­bei­ter­­schulungen, Inhouse-Seminare).
Leitender Therapeut der Praxis für Beratung

Gebühr

Tagessatz 550,– € bis 6 Teilnehmer
jeder weitere Teilnehmer 90,– €

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Auf in die Zukunft

Überall dort, wo mit Menschen gearbeitet wird, werden Gespräche geführt mit dem Ziel, etwas zu bewirken.

Oft genug herrscht hierbei die Meinung vor, dass Ziele beim Einstieg in die Beratungs­arbeit für alle Beteiligten bereits klar und somit gültig vorgegeben sind. Der Erfolg von Hilfemaßnahmen ist eng an die Erarbeitung von klaren Zielen und konkre­t definierten Aufträgen geknüpft. Meist müssen diese erst mit den Betroffenen erarbeitet werden.

Inhalte und Ziele
  • Welche Kriterien führen zu guten Zielen, die zudem umfassend die persönliche Situatio­n der ratsuchenden Person mit berücksichtigen?
  • Wie können festgefahrene Problembeschreibungen aufgelöst werden?
  • Wie können Betroffene für die engagierte Mitarbeit gewonnen werden?
  • Welche wirksamen Methoden und Abläufe können eingesetzt werden, um den Hilfe­prozess effektiv zu gestalten?
  • Wie können Meilensteine auf dem Weg zur Zielerreichung sinnvoll eingesetzt werde­n?
  • Wie können Überforderungen von Klienten verhindert werden?
  • Wie kann der Berater von der Last der Verantwortung der Zielerreichung befreit werden?
Zielgruppen

Fachkräfte aus der sozialen Arbeit und alle Personen, die (eigene) Aufgaben zielgerichtet lösen wollen.

Methoden

Live-Demonstration, Rollenspiele, Visualisierungstechniken, ziel- und lösungsorientierte Gesprächsführung, Feedback-Techniken, Einzel- und Kleingruppenarbeit

Empfohlene Dauer

1–2 Tage

Leitung

Bernd D. Wipper
Jahrgang 1967, mehrjährige Ausbildungen zum Coach, Supervisor, Team­entwickler, systemischen Einzeltherapeut, Paartherapeut, Familientherapeut, Traumatherapeut. Studium der Diplom-Sozialpädagogik an der Kath. Stiftungsfachhochschule München, Erzieher.
Weitere Qualifikationen in Organisationsberatung, Krisen- und Konfliktmanagement, Lösungsorientierter Kurzzeit-, Gestalt- und körperorientierter Psycho­therapie, Themenzentrierter Interaktion, Psychosomatik u. a. m.
Währenddessen psychoanalytische und gestalttherapeutische Selbsterfahrung.
Mehr als 20 Jahre Berufserfahrung als Bera­te­r und Therapeut mit Erwachsenen, Jugendlichen, Kindern, Paaren, Eltern, Familien (Psychologische Beratungsstelle, Psychosomatische Klinik, Kinder- und Jugendhilfeein­richtungen, Krisenintervention, Erziehungs­hilfen, Behindertenarbeit, Spieltherapie, offene Bildungsarbeit etc.).
Seit 2002 in eigener Praxis selbständig tä­tig für Kinder- und Jugendhilfe, kirchliche Organisationen, Schulen, Teams, Gruppen, Führungs- und Fachkräfte aller Ebenen und Bereiche, Selbständige, Privatpersonen, kleine, mittelständische und internatio­nal tätige Wirtschafts- und Dienstleistungs­unternehmen, Politik, Verwaltung u. a. m.
Als Fort- und Weiterbildungsreferent sowie Dozent Vielzahl an durchgeführten Qualifizierungsprojekten (Fortbildungen, Mit­ar­­bei­ter­­schulungen, Inhouse-Seminare).
Leitender Therapeut der Praxis für Beratung

Gebühr

Tagessatz 550,– € bis 6 Teilnehmer
jeder weitere Teilnehmer 90,– €

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Spurensuche

Jeder von uns hat innewohnende Anlagen und Qualitäten, welche spielerisch geweckt, entwickelt und ausgebaut werden können. Gestalterisches Tun hilft Fragen zu stellen, nach individuellen Lösungen zu streben und Perspektiven zu entwickeln.

Die lustvolle Auseinandersetzung mit der eigenen Kreativitä­t leistet hierzu einen wesentlichen Beitrag.
Oft genug steht uns dabei unser eigener „innerer Kritiker” im Weg, der meint: „Ich kann ja gar nicht malen!” oder „Das machst Du nicht richtig, ein Baum sieht doch ganz anders aus!”.

Inhalte

In dieser Fortbildung werden wir versuchen, diesen inneren Kritiker konstruktiv in unser Selbstbild zu integrieren und für unsere Arbeit mit Menschen nutzbar zu machen. Mit Hilfe verschiedener Methoden, Techniken, Materialien und Ausdrucksformen werden wir freudvoll unserer Kreativität folgen und reflektieren, welche individuellen Lernschritte und Entwicklungsprozesse hierbei stattfinden.

Ziele
  • Steigerung der Beratungskompetenz in unterschiedlichen Lebenskontexten und Berufsfeldern
  • Eigene Gestaltungskräfte erleben
  • Steigerung der Wahrnehmungsfähigkeit
  • Erleben, wie auf innere und äußere Umstände reagierend Einfluss genommen werde­n kann
  • Wertschätzender Umgang mit uns selbst und in der Arbeit mit Menschen
  • Stärkung der Basiskompetenz Kreativität
  • Die eigene Kreativität auf- und ausleben
Zielgruppen

Fachkräfte, die mit Menschen arbeiten.

Methoden

Methoden aus der Kinder- und Jugendtherapie, Arbeiten mit Ton und Gips, Ausdrucksmalen, kunsttherapeutische Methoden

Empfohlene Dauer

1 Tag

Leitung

Daniela Utz
Jahrgang 1969, mehr­jährige Ausbildungen zur Systemisch-integrativen Ki­n­der- und Jugendtherapeutin, Kunsttherapeutin, Erzieherin.
Weitere Qualifikationen in hypnosystemischer Therapie, professionelle Handlungskompetenz bei sexuellem Missbrauch und Vernachlässigung von Kindern, ganzheitliches Lernen, Malthera­pie, Improvisationstanz. Währenddessen tiefenpsychologische Selbsterfahrung.
Seit 2002 Therapeutin in eigener Praxis „Krea­tivwerkstatt”, freie Mitarbeiterin in der Kinder- und Jugendhilfe, pädagogische Arbeit in der Kinderkrippe, langjährige Berufserfahrung in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und Familien. Dozentin und Fortbildungsreferentin.

Gebühr

Tagessatz 450,– € bis 6 Teilnehmer

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Kreativ-Werkstatt Natur

Die Natur ist voll von Kunstwerken und Schätzen. Sie stellt eine Vielzahl von Materialien zur Verfügung, die es zu entdecken gilt. Mit dieser Vielzahl bietet sie eine besondere Spiel-, Erforschungs- und Lernwelt für Kinder.

Inhalte

In der Fortbildung werden Projektbeispiele, Aktionsideen und Methoden vorgestellt und für den Einsatz in der eigenen Arbeit erarbeitet.
Gemeinsam erleben wir die Vielfältigkeit der Naturmaterialien: Herumliegendes Geäst kann zu Phantasiegebilden werden. Lehm und Wasser lassen Skulpturen und Matschmonster auferstehen u. v. m.
Wir werden In- und Outdoor tätig sein.

Ziele
  • Spielerisches und rücksichtsvolles Experimentieren, Entdecken und Gestalten in der Natur
  • Freude an der Natur erfahren – Bewegungsfreude wecken
  • Werteerhaltung sich selbst, anderen und der Natur gegenüber weiterentwickeln
  • Der eigenen Kreativität trauen lernen
  • Selbstbewusstsein stärken
  • Sinnliche Wahrnehmung fördern
  • Steigerung der Sozial-, Sprach- und Sachkompetenzen
Zielgruppen

Fachkräfte, die mit Kindern arbeiten.

Methoden

LandArt, Erlebnispädagogik, Methodenvielfalt an Spielen, Experimente, Kunsttherapeutische Methoden

Empfohlene Dauer

2 Tage

Leitung

Daniela Utz
Jahrgang 1969, mehr­jährige Ausbildungen zur Systemisch-integrativen Ki­n­der- und Jugendtherapeutin, Kunsttherapeutin, Erzieherin.
Weitere Qualifikationen in hypnosystemischer Therapie, professionelle Handlungskompetenz bei sexuellem Missbrauch und Vernachlässigung von Kindern, ganzheitliches Lernen, Malthera­pie, Improvisationstanz. Währenddessen tiefenpsychologische Selbsterfahrung.
Seit 2002 Therapeutin in eigener Praxis „Krea­tivwerkstatt”, freie Mitarbeiterin in der Kinder- und Jugendhilfe, pädagogische Arbeit in der Kinderkrippe, langjährige Berufserfahrung in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und Familien. Dozentin und Fortbildungsreferentin.

Gebühr

Tagessatz 450,– € bis 6 Teilnehmer
jeder weitere Teilnehmer 75,– €

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Entwicklungswege

Viele Fachkräfte ahnen, dass ihr beruflicher Erfolg von ihrer Persönlichkeit abhängig ist.

Oft jedoch gelingt es nicht, im Berufsfeld das eigene Verhalten und dessen Auswirkungen zu reflektieren und nach Alternativen zu suchen. Die Chance zur Weiterentwicklung und Stärkung der Persönlichkeit ist vertan.

Inhalte

In dieser Fortbildung arbeiten Sie gezielt an Ihrem wichtigsten Instrument: an sich selbst.
Sie setzen sich mit Ihren persönlichen Erlebens- und Verhaltensautomatismen auseinander, entwickeln diese weiter. Sie erlangen die Fähigkeit, klare Entscheidungen zu treffen und persönliche Entwicklungen einzuleiten.

Ziele
  • Eigene Potentiale kennen lernen, ausbauen und verankern
  • Gebundene Energien in wirkungsvolles Handeln transformieren
  • Sich weniger in Konflikte verwickeln
  • Lösungsorientierten Umgang mit Leistungsdruck, Scheitern und Selbstzweifeln entwickeln
  • Selbstwertgefühl, Selbstvertrauen und Standfestigkeit steigern
  • Private und berufliche Rollen gewinnbringend gestalten
  • Regeneration und Stärkung der eigenen Lebenskraft
  • Nachhaltige Strategieentwicklung zur Gestaltung der eigenen Lebensbalance erfahren
Zielgruppen

Menschen, die sich der Bedeutung der eigenen Persönlichkeit als Grundlage ihres
Er­folg­s bewusst sind. Menschen, die erleben wollen, wie unmittelbar sich die Persönlichkeit auf das eigene Handeln auswirkt. Menschen, die mit sich und anderen verantwortungsvoll umgehen wollen.

Methoden

Vermittlung von theoretischem Hintergrundwissen, Selbsterfahrungssequenzen, Einze­l- und Kleingruppenübungen, Visualisierungstechniken und Aufstellungsarbeit, Plenumsdiskussion

Empfohlene Dauer

2 Tage

Leitung

Bernd D. Wipper
Jahrgang 1967, mehrjährige Ausbildungen zum Coach, Supervisor, Team­entwickler, systemischen Einzeltherapeut, Paartherapeut, Familientherapeut, Traumatherapeut. Studium der Diplom-Sozialpädagogik an der Kath. Stiftungsfachhochschule München, Erzieher.
Weitere Qualifikationen in Organisationsberatung, Krisen- und Konfliktmanagement, Lösungsorientierter Kurzzeit-, Gestalt- und körperorientierter Psycho­therapie, Themenzentrierter Interaktion, Psychosomatik u. a. m.
Währenddessen psychoanalytische und gestalttherapeutische Selbsterfahrung.
Mehr als 20 Jahre Berufserfahrung als Bera­te­r und Therapeut mit Erwachsenen, Jugendlichen, Kindern, Paaren, Eltern, Familien (Psychologische Beratungsstelle, Psychosomatische Klinik, Kinder- und Jugendhilfeein­richtungen, Krisenintervention, Erziehungs­hilfen, Behindertenarbeit, Spieltherapie, offene Bildungsarbeit etc.).
Seit 2002 in eigener Praxis selbständig tä­tig für Kinder- und Jugendhilfe, kirchliche Organisationen, Schulen, Teams, Gruppen, Führungs- und Fachkräfte aller Ebenen und Bereiche, Selbständige, Privatpersonen, kleine, mittelständische und internatio­nal tätige Wirtschafts- und Dienstleistungs­unternehmen, Politik, Verwaltung u. a. m.
Als Fort- und Weiterbildungsreferent sowie Dozent Vielzahl an durchgeführten Qualifizierungsprojekten (Fortbildungen, Mit­ar­­bei­ter­­schulungen, Inhouse-Seminare).
Leitender Therapeut der Praxis für Beratung

Gebühr

Tagessatz 550,– € bis 6 Teilnehmer
jeder weitere Teilnehmer 90,– €

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Das Entwicklungsfluss-Modell

Der bisher zurückgelegte Lebensweg ist ein großartiges Erfahrungsreservoir, aus dem wir schöpfen können. Denn auf diesem Weg haben wir viel gelernt: Probleme zu bewältigen, uns zu schützen, uns und anderen zu vertrauen, Krisen zu meistern.

Oft sind wir uns dieser Ressourcen nicht bewusst und können sie zur Gestaltung der Zukunft nur eingeschränkt nutzen.

Inhalte

Das Entwicklungsfluss-Modell ist eine faszinierende Methode, unseren Schatz an Fähigkeiten und Potentialen auf vielfältige Art und Weise zu veranschaulichen. Durch seine Begehbarkeit schafft es räumlich-zeitliche Orientierung und Ordnung. Zudem befähigt es, die eigene Zukunft lösungsorientiert zu gestalten.

Ziele
  • Innovative Methoden kennen und einsetzen lernen, die Menschen helfen, sich ihrer Erfahrungsschätze zu erinnern
  • Ordnung in die Biografie bekommen, ursprünglich Belastendes integrieren
  • Das Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen von Menschen stärken
  • Stimmungsumschwung vom „Schweren” ins „Leichte” ermöglichen
  • Gebundene oder brachliegende Energien (re-) vitalisieren
  • Die Vision einer glücklichen Zukunft aufbauen und gewinnbringend für den Beratungsprozess nutzen können
Zielgruppen

Fachkräfte, die mit Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen, Eltern, Familien, Paaren sowie Teams und Gruppen tätig sind.

Methoden

Lebensflussmodelle, Zukunftsstuhl, Timeline-Arbeit, Freudebiografie, Fallbeispiele, Live-Demonstrationen, Übungen

Empfohlene Dauer

2 Tage

Leitung

Bernd D. Wipper
Jahrgang 1967, mehrjährige Ausbildungen zum Coach, Supervisor, Team­entwickler, systemischen Einzeltherapeut, Paartherapeut, Familientherapeut, Traumatherapeut. Studium der Diplom-Sozialpädagogik an der Kath. Stiftungsfachhochschule München, Erzieher.
Weitere Qualifikationen in Organisationsberatung, Krisen- und Konfliktmanagement, Lösungsorientierter Kurzzeit-, Gestalt- und körperorientierter Psycho­therapie, Themenzentrierter Interaktion, Psychosomatik u. a. m.
Währenddessen psychoanalytische und gestalttherapeutische Selbsterfahrung.
Mehr als 20 Jahre Berufserfahrung als Bera­te­r und Therapeut mit Erwachsenen, Jugendlichen, Kindern, Paaren, Eltern, Familien (Psychologische Beratungsstelle, Psychosomatische Klinik, Kinder- und Jugendhilfeein­richtungen, Krisenintervention, Erziehungs­hilfen, Behindertenarbeit, Spieltherapie, offene Bildungsarbeit etc.).
Seit 2002 in eigener Praxis selbständig tä­tig für Kinder- und Jugendhilfe, kirchliche Organisationen, Schulen, Teams, Gruppen, Führungs- und Fachkräfte aller Ebenen und Bereiche, Selbständige, Privatpersonen, kleine, mittelständische und internatio­nal tätige Wirtschafts- und Dienstleistungs­unternehmen, Politik, Verwaltung u. a. m.
Als Fort- und Weiterbildungsreferent sowie Dozent Vielzahl an durchgeführten Qualifizierungsprojekten (Fortbildungen, Mit­ar­­bei­ter­­schulungen, Inhouse-Seminare).
Leitender Therapeut der Praxis für Beratung

Gebühr

Tagessatz 550,– € bis 6 Teilnehmer
jeder weitere Teilnehmer 90,– €

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Wenn Worte nicht genug sind

Wenn sprachliche Mittel nicht ausreichen, lassen sich mit bildnerischen Möglichkeiten neue Ausdrucksformen finden.

Hierbei ist der Einsatz von Farbe und Ton besonders effi­zi­en­t. Dabei entstehen tief aus dem Inneren heraus Bilder und Formen. Diese laden ein zum in sich Hineinhorchen und Annehmen dessen, was sich zeigen darf, uns berührt, vielleicht geklär­t werden möchte.

Inhalte

Die ungebrochene Faszination bildhaften Fühlens und Denkens steht im Mittelpunkt dieser Fortbildung. Durch die Anwendung kreativer Ausdruckstechniken wollen wir in uns hineinhören und die Entdeckungen ungefiltert zum Ausdruck bringen – ohne uns Wertungen hinzugeben.
Zugleich wird einführend vermittelt, wie Pädagogen gestalterische „Entdeckungsreise­n” bei ihrem Klientel einleiten, begleiten und fördern können.

Ziele
  • Methodenkoffer ausbauen für Situationen, in denen Worte nicht mehr ausreichen
  • Stärkung der emotionalen Kompetenz
  • Kontakt- und Kommunikationsverhalten fördern
  • Innere Stimmungsbilder nach außen bringen
  • Körperwahrnehmung weiterentwickeln
  • Psychomotorische Unruhe binden, Entspannung herbeiführen
  • Gefühl der persönlichen Kompetenz stärken
Zielgruppen

Fachkräfte, die mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen arbeiten.

Methoden

Kunsttherapeutisches Malen und Gestalten, Körperarbeit, Gestaltarbeit, Meditationsübung, Schreibwerkstatt

Empfohlene Dauer

1 Tag

Leitung

Daniela Utz
Jahrgang 1969, mehr­jährige Ausbildungen zur Systemisch-integrativen Ki­n­der- und Jugendtherapeutin, Kunsttherapeutin, Erzieherin.
Weitere Qualifikationen in hypnosystemischer Therapie, professionelle Handlungskompetenz bei sexuellem Missbrauch und Vernachlässigung von Kindern, ganzheitliches Lernen, Malthera­pie, Improvisationstanz. Währenddessen tiefenpsychologische Selbsterfahrung.
Seit 2002 Therapeutin in eigener Praxis „Krea­tivwerkstatt”, freie Mitarbeiterin in der Kinder- und Jugendhilfe, pädagogische Arbeit in der Kinderkrippe, langjährige Berufserfahrung in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und Familien. Dozentin und Fortbildungsreferentin.

Gebühr

Tagessatz 450,– € bis 6 Teilnehmer
jeder weitere Teilnehmer 75,– €

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Hör mal wer da spricht

In unserem Inneren existieren gleichzeitig nebeneinander verschiedene Persönlichkeitsanteile.

Diese können uns z. B. aufbauen (der hoffnungsvolle Teil: „Du schaffst das!”) oder uns abwerten (der Zensor: „Das war ja klar, dass du das wieder nicht hinkriegst!”).

Je nach Situation hat mal der eine, mal der andere Teil die Führung. Manchmal diskutiere­n oder streiten sie auch miteinander.
Je nachdem, wie wir lernen, diese Teile zu hören, sie wertzuschätzen, zu integrieren, sie jedoch auch angemessen zu führen, verändert sich unsere Stimmung. Die innere Zerrissenheit kann ein Ende haben, angemessene Kommunikation und stimmiges Verhalten gelingen.

Ziele
  • Das innere Team, seine Funktionen und Dynamiken kennen lernen und effizient in der Arbeit einsetzen
  • Installierung eines Oberhauptes, das die Teile wohlwollend führt und kraftvolle Entscheidungen trifft
  • Menschen helfen, damit sie einen einfachen Zugang zu ihren emotionalen Strukturen bekommen
  • Erhöhung der eigenen Wirksamkeit in schwierigen fachlichen und persönlichen Situationen
  • Schwierige Entscheidungsprozesse beschleunigen
  • Dirigent des eigenen Verhaltens werden
Zielgruppen

Fachkräfte, die mit Eltern, Familien, Paaren, Jugendlichen, Kindern oder Teams tätig sind und ihr diagnostisches, kommunikatives und methodisches Handwerkszeug wirksam erweitern wollen.

Methoden

Impulsvorträge, Live-Demonstrationen, Anwendung und Vertiefung an eigenen Fallbeispielen, Aufstellungen, Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit, Plenumsdiskussion

Empfohlene Dauer

2 Tage

Leitung

Bernd D. Wipper
Jahrgang 1967, mehrjährige Ausbildungen zum Coach, Supervisor, Team­entwickler, systemischen Einzeltherapeut, Paartherapeut, Familientherapeut, Traumatherapeut. Studium der Diplom-Sozialpädagogik an der Kath. Stiftungsfachhochschule München, Erzieher.
Weitere Qualifikationen in Organisationsberatung, Krisen- und Konfliktmanagement, Lösungsorientierter Kurzzeit-, Gestalt- und körperorientierter Psycho­therapie, Themenzentrierter Interaktion, Psychosomatik u. a. m.
Währenddessen psychoanalytische und gestalttherapeutische Selbsterfahrung.
Mehr als 20 Jahre Berufserfahrung als Bera­te­r und Therapeut mit Erwachsenen, Jugendlichen, Kindern, Paaren, Eltern, Familien (Psychologische Beratungsstelle, Psychosomatische Klinik, Kinder- und Jugendhilfeein­richtungen, Krisenintervention, Erziehungs­hilfen, Behindertenarbeit, Spieltherapie, offene Bildungsarbeit etc.).
Seit 2002 in eigener Praxis selbständig tä­tig für Kinder- und Jugendhilfe, kirchliche Organisationen, Schulen, Teams, Gruppen, Führungs- und Fachkräfte aller Ebenen und Bereiche, Selbständige, Privatpersonen, kleine, mittelständische und internatio­nal tätige Wirtschafts- und Dienstleistungs­unternehmen, Politik, Verwaltung u. a. m.
Als Fort- und Weiterbildungsreferent sowie Dozent Vielzahl an durchgeführten Qualifizierungsprojekten (Fortbildungen, Mit­ar­­bei­ter­­schulungen, Inhouse-Seminare).
Leitender Therapeut der Praxis für Beratung

Gebühr

Tagessatz 550,– € bis 6 Teilnehmer
jeder weitere Teilnehmer 90,– €

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Auf mich kann ich zählen

Das Thema „Selbstwertstärkung, Aufbau von Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen” nimmt in der Arbeit mit Menschen einen zentralen Platz ein.

Ein stabiles und gesundes Selbstwertgefühl stellt ein Grundbedürfnis dar. Ist es ausrei­chen­d entwickelt, herrscht ein Gefühl, mit den Herausforderungen des Lebens fertig zu werden. Eigene Bedürfnisse können geltend gemacht werden, Abgrenzung gelingt.

Dagegen führt ein geringes, erschüttertes Selbstwertgefühl zu einer Reihe von „Störunge­n”, die einen würdevollen Umgang mit sich untergräbt: Die Zuversicht, etwas Gutes im Leben bewirken zu können ist gering. Tiefe Selbstzweifel und die scheinbare „Gewissheit”, nie richtig zu sein, bestimmen das Grundgefühl.

Inhalte und Ziele
  • Quellen des eigenen Selbstwertgefühls erfahren
  • Löcher und Risse im Selbstwertgefühl positiv verändern
  • Selbstwertpott füllen
  • Biographische Faktoren aufspüren, die den Selbstwert schwächen – und stärken
  • Mit dem inneren Kritiker umgehen lernen
  • Übungen zum liebevollen und fürsorglichen Umgang erfahren und an Menschen weitergeben können
  • Steigerung der Selbstwirksamkeit in schwierigen Situationen (Konflikte, Beziehungs­probleme etc.)
  • Aufbau einer natürlichen Autorität, die sowohl positive als auch negative Bewertung­en zur eigenen Person umfasst und wohlwollend integriert
Zielgruppen

Fachkräfte, die mit Menschen arbeiten.

Methoden

Grundlagenvermittlung, gezielte Übungen und Interventionen, Visualisierung­s­technike­n, Erfahrungsaustausch

Empfohlene Dauer

2 Tage

Leitung

Bernd D. Wipper
Jahrgang 1967, mehrjährige Ausbildungen zum Coach, Supervisor, Team­entwickler, systemischen Einzeltherapeut, Paartherapeut, Familientherapeut, Traumatherapeut. Studium der Diplom-Sozialpädagogik an der Kath. Stiftungsfachhochschule München, Erzieher.
Weitere Qualifikationen in Organisationsberatung, Krisen- und Konfliktmanagement, Lösungsorientierter Kurzzeit-, Gestalt- und körperorientierter Psycho­therapie, Themenzentrierter Interaktion, Psychosomatik u. a. m.
Währenddessen psychoanalytische und gestalttherapeutische Selbsterfahrung.
Mehr als 20 Jahre Berufserfahrung als Bera­te­r und Therapeut mit Erwachsenen, Jugendlichen, Kindern, Paaren, Eltern, Familien (Psychologische Beratungsstelle, Psychosomatische Klinik, Kinder- und Jugendhilfeein­richtungen, Krisenintervention, Erziehungs­hilfen, Behindertenarbeit, Spieltherapie, offene Bildungsarbeit etc.).
Seit 2002 in eigener Praxis selbständig tä­tig für Kinder- und Jugendhilfe, kirchliche Organisationen, Schulen, Teams, Gruppen, Führungs- und Fachkräfte aller Ebenen und Bereiche, Selbständige, Privatpersonen, kleine, mittelständische und internatio­nal tätige Wirtschafts- und Dienstleistungs­unternehmen, Politik, Verwaltung u. a. m.
Als Fort- und Weiterbildungsreferent sowie Dozent Vielzahl an durchgeführten Qualifizierungsprojekten (Fortbildungen, Mit­ar­­bei­ter­­schulungen, Inhouse-Seminare).
Leitender Therapeut der Praxis für Beratung

Gebühr

Tagessatz 550,– € bis 6 Teilnehmer
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Wilde Kerle und Superhelden

„Max hat sich sein Wolfskostüm angezogen und macht Unfug. Seine Mutter schimpft ihn, dass er ihr „wilder Kerl” sei und schickt ihn ohne Abendessen ins Bett.

Max‘ Zimmer verwandelt sich daraufhin in einen Wald. Er steigt in sein Segelboot und fährt zu den Wilden Kerlen, großen Monstern, die sich von ihm zähmen lassen und ihn schließlich zu ihrem König machen.”
(Aus dem Buch „Wo die wilden Kerle wohnen” von Maurice Sendak)

Inhalte

Viele Kinder und Jugendliche sind in ihrem Verhalten „auffällig”. Deshalb ist es um so wichtiger, ihnen einen „kreativen Erlebnisraum” zu schaffen, der ihnen Gefühle der Wertschätzung vermittelt und deren Eigenheiten kreativ mit einbindet.
Wie Fachkräfte hierfür über ihre vorhandenen Kompetenzen hinaus Möglichkeiten finden können, dazu möchte diese Fortbildung Anregungen geben.

Ziele
  • Erfahren von kreativen Möglichkeiten, „auffällige” Kinder wieder einzufangen und in ihre Mitte zu bringen
  • Kindern vermitteln, dass sie trotz ihrer Eigenheiten in Ordnung sind
  • Aufbau von Selbstwertschätzung, Selbstsicherheit und Selbstwirksamkeit
  • Kraft tanken durch Ruhe und Blick auf das Positive
  • Förderung der Körperwahrnehmung
  • Verbesserung der Kommunikation
  • Freude am gemeinsamen Miteinander
Zielgruppen

Fachkräfte, die mit Kindern arbeiten.

Methoden

Erlebnispädagogik, Arbeiten mit Ton und Gips, experimentelles Malen und Gestalten, Meditationsübung, Teilearbeit, Gestaltarbeit, kreatives Arbeiten mit Feuer, LandArt

Empfohlene Dauer

2 Tage

Leitung

Daniela Utz
Jahrgang 1969, mehr­jährige Ausbildungen zur Systemisch-integrativen Ki­n­der- und Jugendtherapeutin, Kunsttherapeutin, Erzieherin.
Weitere Qualifikationen in hypnosystemischer Therapie, professionelle Handlungskompetenz bei sexuellem Missbrauch und Vernachlässigung von Kindern, ganzheitliches Lernen, Malthera­pie, Improvisationstanz. Währenddessen tiefenpsychologische Selbsterfahrung.
Seit 2002 Therapeutin in eigener Praxis „Krea­tivwerkstatt”, freie Mitarbeiterin in der Kinder- und Jugendhilfe, pädagogische Arbeit in der Kinderkrippe, langjährige Berufserfahrung in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und Familien. Dozentin und Fortbildungsreferentin.

Gebühr

Tagessatz 450,– € bis 6 Teilnehmer
jeder weitere Teilnehmer 75,– €

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Von befreienden Welten

Fachkräfte im sozialen, pädagogischen, seelsorgerischen sowie ehrenamtlichen Bereich begegnen in ihrem Arbeitsfeld oft Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die schwere Schicksale und Probleme meistern müssen.

Diesen Menschen Sicherheit zu bieten und ressourcenorientiert neue Wege im Umgang mit den schwierigen, traumatischen Situationen zu entwickeln, stellt eine besondere Herausforderung dar.

Inhalte

In der Fortbildung werden Modelle, Methoden und Techniken vorgestellt und eingeübt, welche in Beratung und Begleitung hilfreich angewandt werden können.
Hierzu zählen u.a. Elemente aus der Trauma-, Einzel-, Familien- und Würdezentrierten Therapie, ausgewählte Techniken aus der Lösungsorientierten Kurzzeit-, Gestalt-, Körper- und Kunsttherapie.

Der Blick auf individuelle und kreative Lösungen und die Ressourcen der Klienten steht dabei im Fokus.

Zugleich nimmt Sie diese Fortbildung mit auf eine Reise zu den sicheren Plätzen, die traumatisierte Menschen brauchen, um Vertrauen aufzubauen, neue Kraft zu schöpfen und wieder Wohlbefinden spüren zu können.

  • Was ist ein Trauma, was seine Struktur?
  • Wie kann man mit belasteten und traumatisierten Menschen angemessen umgehen?
  • Steigerung der Selbstwirksamkeit: Welche innovativen Methoden gibt es, betroffenen Menschen zu unterstützen?
  • Was macht belastete Menschen stark?
  • Welchen Wert stellt die traumaorientierte Biographiearbeit dar? Verstehen und würdigen eigener Verhaltensweisen und Lebenswege
  • Erarbeiten von Hoffnungs- und Handlungsfähigkeit trotz schwieriger Bedingungen
Ziele
  • Ordnung in die Biografie bekommen, ursprünglich Belastendes integrieren
  • Das Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen von belasteten Menschen stärken
  • Stimmungsumschwung vom „Schweren” ins „Leichte” ermöglichen
  • Gebundene oder brachliegende Energien (re-) vitalisieren
  • Durch Sprache Visionen einer glücklichen Zukunft aufbauen und gewinnbringend nutzen
  • Die eigene Wirksamkeit in schwierigen fachlichen und persönlichen Situationen erhöhen
  • Übungen zum liebevollen und fürsorglichen Umgang erfahren und an Menschen weitergeben
  • Den Methodenkoffer ausbauen für Situationen, in denen Worte nicht mehr ausreichen
Methoden

Vermittlung von Theorie und Praxis, Selbsterfahrungseinheiten, Plenumsdiskussion mit Erfahrungsaustausch, Visualisierung­s­technike­n, Gestaltarbeit, Meditationsübung, Arbeit mit sinnlich erfahrbaren Lebensflussmodellen, Zukunftsstuhl, Timeline-Arbeit, Tresorarbeit u. a. m.

Neben dem Kennenlernen und dem Einüben will diese Fortbildung ein besonderes Augen­merk auf die Vertiefung der erlernten Techniken legen.

Das Erlernte wird im eigenen Tätigkeitsfeld erprobt zusätzlich am letzten Fortbildungstag reflektiert.

Datum

Sommer 2019

  • 1. Tag:
    00 bis 18.00 Uhr mit kleinen Pausen, leichter Mittagsmahlzeit, kleiner Wanderung und lockerem Gruppengespräch bei Wasser, Wein, Brot und Käse am Abend.
  • 2. Tag:
    00 bis 18.00 Uhr mit kleinen Pausen und leichter Mittagsmahlzeit
  • 3. Tag:
    00 bis 15.00 Uhr mit kleinen Pausen, leichter Mittagsmahlzeit, kleiner Wanderung und lockerem Gruppengespräch bei Wasser, Wein, Brot und Käse am Abend.

Zugleich besteht viel Raum sich selbst in der wunderbaren Natur des Kleinwalsertales zu erfahren und etwas Sport zu machen und/oder kulturelle Begebenheiten kennenzulernen:
https://www.kleinwalsertal.com

Verpflegung

Um Wasser, Wein, Brot und Käse am Mittag und Abend kümmern sich die Veranstalter. Das Buffet wird vervollständigt und geteilt mit Beigaben der Teilnehmer je nach Lust, Laune und Essgewohnheiten der Beteiligten.

Zielgruppe

Fachkräfte aus sozialen und beratenden Arbeitsfeldern, die ihr diagnostisches und kommunikatives Handwerkszeug verbessern möchten,

Betroffene außerhalb der Akutphase einer Traumafolgereaktion

Ehrenamtliche in der Kinder-, Jugend-, Flüchtlings- und sonstiger Sozialarbeit

Gebühr
200,- € je Seminartag; komplett 500,- €.

Der erste Seminartag ist Voraussetzung für die Belegung der beiden folgenden Einheiten.

Ort
Kreuzkirche in Hirschegg im Kleinwalsertal

(Am Berg 6, D – 87568 / A – 6992 Hirschegg) , Gemeindesaal und Nebenraum Kirche

Leitung

Frank Witzel
Jahrgang 1962, Studium der Theologie in Erlangen und Marburg an der Lahn.
Zertifizierter Traumatherapeut
Weitere Qualifikationen als Schwerhörigenseelsorger, zertifizierter NLP-Master (Thomas Kirschner, Thies Stahl, Synapse Stuttgart, Internat. Society of NLP), Geistlicher Begleiter (CCB Selbitz),
Als evangelisch-lutherischer Pfarrer betreute er bisher Gemeinden in der Stadt Schweinfurt und ländlicher Umgebung, war Dekanatsbeauftragter für Industrie- und Sozialarbeit, baute eine Citykirchenprojektstelle in Augsburg auf. Nun ist er bayerischer Pfarrer im österreichischen Kleinwalsertal, zuständig für Gemeinde- und Gästeseelsorge
Er leistete in der Marburger Kinder- und Jugendpsychiatrie Zivildienst und unterstützt den fairen Welthandel
Frank Witzel fährt gern Motorrad und findet die Berge großartig.
Vater zweier erwachsener Kinder.
https://www.frankwitzel.com
https://www.kleinwalsertal-evangelisch.de

Bernd D. Wipper
Jahrgang 1967, Einzel-, Paar- und Familientherapeut, Traumatherapeut, Coach, Supervisor, Team­entwickler.
Studium der Diplom-Sozialpädagogik an der Kath. Stiftungsfachhochschule München.
Weitere Qualifikationen in Krisen- und Konfliktmanagement, Lösungsorientierter Kurzzeit-, Gestalt- und körperorientierter Psycho­therapie, Themenzentrierter Interaktion, Psychosomatik, Organisationsberatung u. a. m.
Währenddessen psychoanalytische sowie intensive gestalt- und körpertherapeutische Selbsterfahrung.
Mehr als 25 Jahre Berufserfahrung als Bera­te­r und Therapeut mit Erwachsenen, Jugendlichen, Kindern, Paaren, Eltern, Familien (Psychologische Beratungsstelle, Psychosomatische Klinik, Kinder- und Jugendhilfeein­richtungen, Krisenintervention, Erziehungs­hilfen, Behindertenarbeit, Spieltherapie, offene Bildungsarbeit etc.).
Leitender Therapeut der Praxis für Beratung

Interesse? / Unverbindliche Aufnahme in Seminar

Wir freuen uns über Ihr Interesse und nehmen Sie gerne auf die unverbindliche Teilnehmerliste auf. Schicken Sie uns eine Email an info@praxisfuerberatung.de. So sichern Sie sich einen Platz im Seminar.

Sie erhalten eine Bestätigung über ihre unverbindliche Anmeldung. Sobald der Termin feststeht, werden Sie per Email angefragt ob Sie verbindlich am Seminar teilnehmen möchten: Erst bei Ihrer Bestätigung erfolgt die verbindlich Anmeldung.

Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Teilnehmer begrenzt.

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